Antje Kröger | Fotokünstlerin

Spanien – Saragossa, Bilbao, Santander, Barcelona (Mai, Juni 2018)

Posted by on Mrz 26 2019, in Mensch, Welt

Saragossa, Bilbao, Santander, Barcelona, Spanien

Ich hänge zurück mit meinen Reisereportagen. Gründe gibt es dafür zahlreiche. Wichtigster ist wohl, dass mir bisher die Muße zum Schreiben fehlte. Mein Buch TRÜMMER (Anfang März 2019 war es endlich soweit!) wollte geboren werden, dafür verflogen die meisten Stunden, Tage, Wochen und Monate meines Lebens. Aber auch neue Reisen, Aufträge, Workshops, Shootings nahmen mir Energie und Zeit. Aber nun mag ich mir diese nehmen, um über meine früh-sommerliche Reise nach und durch Spanien zu berichten. Zwei Anlässe gab es für mich, Spanien zu besuchen: ein Festival zusammen mit meiner Freundin R. und der Besuch meines Freundes A. in seiner baskischen Heimat.

Das Flugzeug fliegt nach Barcelona, in aller Frühe. Der Landeanflug über dem Barcelona-Wasser bei gleißendem Sonnenschein ist eine Augenweide. Doch Barcelona muss warten. Mit dem Bus geht es gleich weiter nach Saragossa. Die Fahrt dauert 3 Stunden und 30 Minuten. Es ist heiß, wir sehen zum ersten Mal den Friedhof von Barcelona, der in den Felsen liegt, dahin kehren wir zurück. Später.

Saragossa ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Aragonien und ähnlich groß wie Leipzig. Als wir am Nachmittag ankommen, ist (heiße) Siesta. Und es ist wirklich warm, deshalb kaum jemand auf der Straße. Wir laufen zur Pension, ein anstrengender Weg. Aber auf der Reise werden noch anstrengendere Wege auf uns zukommen. Persönliche Jacobswege, ohne wichtige Erkenntnisse.

Wir beziehen ein Doppelzimmer im siebten Stock, Zimmer Nummer fünf. Kurze Dusche, danach eine Flasche Tinto im Supermarkt gekauft und ab zum Fluss Ebro. Wir treffen einen alten Mann mit jungem Welpen, er erzählt von seinem Ebro, am Fluss sind Angler, Kinder, Hundebesitzer, Familien-Grillveranstaltungen… ein buntes Treiben. Zum ersten Mal erhaschen wir einen Sonnenblick auf die Basilika. Wir laufen ihr entgegen – auf der Suche nach spanischem Essen (Das Akku meiner Kamera ist alle, kaum Fotos des ersten Abends, dafür einige davon im Gedächtnis!). Wir wollen natürlich Tapas verspeisen, ich erzähle immer wieder von den den leckeren Tapas, die ich vor ein paar Jahren in Madrid jeden Tag aß. Ich mag Saragossa vom ersten Augenblick an, wir mögen es. Durchqueren die Altstadt, treffen auf ein Pärchen, das uns eine Tapas-Bar empfiehlt. Wir suchen diese (auf) und schlagen uns die Bäuche voll. Lecker und sinnlich dieses Essen, danach eine weitere Flasche Tinto eingekauft, diese trinken wir später in unsrem Zimmer, um danach geschafft und wohlig einzuschlafen.

Am nächsten Morgen schlafen wir lange, laufen irgendwann los, entdecken eine Bäckerei um die Ecke. Ein Sportstudentin, 22, verkauft uns Brot und Süßigkeiten, sie lacht viel und herzlich und beneidet uns um unsre Reise. Wenn sie nicht studiert, hilft sie im elterlichen Betrieb. Es ist schon wieder sehr warm. Wir besorgen Kaffee und machen Frühstücksrast vor der ehemaligen Stierarena, mit uns eine Menge Alte…

Anschließend schlendern wir durch die Gassen, kommen an auffallend vielen Sexshops vorbei. Wir essen Eis. Dann stehen wir endlich vor der Basilika. Ein Prachtweib. Erst schauen wir sie genau von außen an, dann erst gehen wir hinein, die Tore für das gesamte Schiff werden geöffnet, wir nehmen den Fahrstuhl, den Turm des Kirchengebäudes hinauf. Wir beide sind fasziniert vom Blick, haben ein wenig Höhenangst, eine steife Brise weht und unsere Kleider flattern lustig im Wind und blähen sich auf. Die Ohrringe von R. leuchten orange in der Sonne. Ich habe Lust auf Stierkampf und Prozession. Der Wunsch nach Prozession erfüllt sich später in Bilbao in Form von Dias, die wir auf dem Flohmarkt finden, auf den Stierkampf muss ich leider noch warten. Vielleicht sehe ich diesen ja in diesem Jahr?

Nach der Basilika sind die Markthallen unser Ziel. Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse. Alle Menschen sind furchtbar freundlich, lassen sich gerne fotografieren, posieren sogar. Doch sie sprechen kaum englisch, wir nur Brocken spanisch.  Aber die Kommunikation des Herzens funktioniert, wie auf allen Reisen.

Der Tag hat uns schon erschöpft, dennoch wollen wir Herrn Goya einen Besuch in seinem Museum abstatten. Im oberen Stockwerk gibt es Moderne Kunst zu sehen, eine gemalte Pietà beeindruckt und inspiriert mich. Das Thema schwirrt seitdem durch meinen künstlerischen Kopf und mag bald umgesetzt werden.

Nach Goya gibt es Churros bei „Fame“, dem besten Laden der Stadt. R. ist ganz aufgeregt, ihre ersten fettigen Churros. Wir bestellen eine Menge davon plus eine große Tasse Schokolade, nur für uns beide. Schlaraffenland. Anschließend geht es wieder zum Ebro, die Sonne ist bereits untergegangen, wir sind nur auf der Suche nach einem Supermarkt. Aber ein Wirt lockt uns neugierige Nasen in seine Tapas-Lokalität. Wir unterhalten den ganzen Laden, verköstigen wieder sehr leckere Tapas, trinken Bier, bekommen ein Geschenk von den Wirtsläuten: Käse+Chorizo+Kekse+Likör. Den Likör müssen wir auf sehr besondere Weise trinken, wir drehen kleine Videos davon, der ganz Raum lacht. Wir sind angetrunken. Die Supermärkte haben nun zu. Wir essen noch einmal in der Nähe unsres Frühstücksplatzes und torkeln danach mit wohligen Gefühlen ins Bett.

Nach dem Aufwachen verlassen wir das wunderschöne Saragossa, laufen zum Busbahnhof, wieder ein anstrengender Weg. Wieder fahren wir drei Stunden und 30 Minuten. Diesmal nach Bilbao im Baskenland. (Die Stadt liegt im Norden des Landes an der Flussmündung des Ria del Nervión und ist von sattgrünen Bergen umgeben.) Wir sitzen im Bus ganz vorne, die besten Plätze, um die Landschaft an uns vorbeiziehen zu lassen und dem lustigen Busfahrer bei seiner Arbeit zuzuschauen.

Saragossa-Spanien
Spanien, Saragossa
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Diesmal schlafen wir in einem Acht-Bett-Zimmer, sehr zentral. Wir erkunden zum ersten Mal die Stadt und landen gleich in einem riesigen Kulturzentrum, dem Azkuna Zentroa. Die baskische Sprache, in den Tagen in Bilbao sorgt sie bei mir und R. für viel Vergnügen. Diese vielen Zs und Xs…

Danach geraten wir in eine Demonstration. In die Erste von Zweien in Bilbao. Einmal demonstrieren Alte für höhere Renten und ein zweites Mal Reinigungskräfte, für was auch immer, ich habe es vergessen. Wahrscheinlich nicht für die Anerkennung ihrer Berufstandes, sondern für monetäre Veränderung. Zurecht! Jeden Abend unseres Aufenthaltes gönnen wir uns eine gute Flasche roten Wein.

Am zweiten Tag schauen wir am Guggenheim-Museum vorbei. Ein beeindruckender Bau. Doch noch anziehender finden R. und ich die Klappermäuler. Vier „Künstler“ unterhalten mit ihrer Performance all die Menschen, die auf dem Weg in das Museum sind. Wir verbringen einige Zeit vor dem Museum mit seiner Nebel-Installation.  Danach machen wir uns auf den Weg zum Flohmarkt. Doch viel beeindruckender als dieser ist das Fußball-Karten-Tauschen, das im gleichen Karree stattfindet. Vater und Söhne, Mädchen und Großmütter, ganze Familien, alle beschäftigen sich mit dem Erwerb und Tausch von Fußballkarten, spanische Liga und internationale Liegen, alles folgt genauer Strukturen und es macht solchen Spaß, dem Treiben zuzuschauen. Danach machen wir noch einen Abstecher zum Blumenmarkt am Fluss. Uns fällt auf, dass es in dieser Stadt eine Menge Zwillingspaare gibt, außerdem immens viele Klamottenläden für Kinder, alle Menschen sind hübsch angezogen und das menschliche Miteinander ist sichtbar kümmernd. Abends schauen wir uns die Meisterwerke im Museo de Bellas Artes an. Nach 18 Uhr ist der Eintritt frei. Wir beide interessieren uns mehr für Alte als die Moderne Kunst und haben uns deswegen dagegen entschieden, ins Guggenheim hineinzugehen.

Am nächsten Tag regnet es. Dennoch laufen wir zur Standseilbahn und fahren mit ihr hinauf auf die Hügel. Nebel liegt über dem Bilbao-Tal. Von oben schauen wir auf die Stadt. Legen danach wieder den Weg über die Seilbahn zurück, um meinen Freund A. zu treffen. Ihm begegnete ich 2015 in Istanbul. Seitdem hatten wir losen und nichtlosen Kontakt, dachten an uns, kommunizierten… bis er, der junge, schöne, sportliche Mensch sehr krank wurde, da wurde die Distanz zum Feind. Ich wartete oft auf (Lebens-) Zeichen, machte mir Sorgen… Nun sitzen wir zusammen in Bilbao, an einem Tisch, er trinkt Tee, wir Kaffee, er ist dünn geworden, wir haben uns viel zu erzählen, trotz aller Freude bemerke ich, dass er schnell müde wird. Unsere Zeit ist begrenzt. Das wird mir in diesem Moment im Baskenland wieder einmal schmerzlich bewusst. Die andere Erkenntnis dieses Nachmittags. Verbindungen zu wichtigen Menschen überstehen alle Kilometer dieser Welt. Darüber bin ich sehr glücklich! Irgendwann müssen wir uns verabschieden, auch von Bilbao am nächsten Morgen. Nächste Station Santander im Norden Spaniens.

Bilbao-Spanien
Bilbao, Spanien
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Wir fahren an das nördliche Meer von Spanien, in die autonome Gemeinschaft Kantabrien. Ich weiß noch, dass ich einmal in Schönefeld beim Einchecken eines Fluges nach Santander darüber rätselte, wo dieser Ort wohl liegen möge…und nun sind wir auf dem Weg dorthin, 90 Busminuten von Bilbao entfernt. Der Himmel ist an diesem Tag bewölkt, aber blau. Wir kommen am Busbahnhof von Santander an, trinken Kaffee, von einer Kubanerin zubereitet, ich rede mit ihr kurz über ihre Heimat,  dann laufen wir los zu unserer Herberge, bergauf und bergab. Dieser Weg in der warmen Mittagssonne wird wirklich mein persönlicher Jakobsweg. Er ist so anstrengend. Erst später erfahren wir, dass es in der Stadt Rolltreppen hinauf gibt…

Unser Vermieter der nächsten Tage ist ein sehr spezieller Typ, sehr lustig, sehr anstrengend, sehr korrekt, sehr gesundheitsfanatisch. Natürlich ist er zig mal den Jakobsweg gelaufen und/oder mit dem Rad gefahren, überall hängen Fotografien davon. Er kann kein englisch, deshalb unterhalten wir uns die ganze Zeit über eine App auf dem Handy. In der Herberge schlafen normalerweise nur Menschen, die den wirklich echten Jakobsweg laufen. In unserem Zimmer übernachtet auch eine Kanadierin, die gerade läuft. Wir allerdings laufen nur in den nächsten Supermarkt, kaufen Wein und Eis, um danach postwendend mit dem Bus zum Meer zu fahren. (Unser Vermieter hatte uns vorher natürlich alle Wege haarklein erklärt und auf unserer Karte eingezeichnet!)

Jetzt am späten Nachmittag, am Meer, ist es gar nicht mehr so warm. Ich mag mich dennoch in den Atlantik stürzen. R. kneift. Ich ziehe meinen Badeanzug an und mache es den Jugendlichen nach. Naja, wenigstens das Schwimmen. Sie allerdings laufen und surfen noch. Außen und im Wasser sind wohl 18 Grad, schätze ich. Den Rest der Zeit sitzen wir im warmen Sand, genießen die Abendsonne, trinken Wein und amüsieren uns zusammen mit den Tauben. Als wir an der Bushaltestelle auf den Bus warten, um zurück zur Herberge zu kommen, fällt mir die Weinflasche aus der Hand und hinterlässt auf dem Asphalt eine blutrote Spur.

Wir schlafen lange am nächsten Morgen. Kraft tanken für die kommenden Festivaltage in Barcelona. Dann fahren wir mit dem Bus am Strand von Santander entlang. Es ist nicht sehr sonnig, aber warm. Wir sitzen viel am Wasser herum, mit Eis und Kaffee und reden. Wir streifen die Bank von Santander, eines der ältesten Bankhäuser der Welt, laufen Richtung Zentrum. Santander ist ein Seebad. Es ähnelt ein wenig Binz an der Ostsee, wie ich es aus meinen Kindertagen kenne…ich liebe die Architektur am Meer und die Ruhe, die dieser Ort ausstrahlt.

Mir fällt auf, überall sporttreibende Menschen in Spanien: Jogging, Fußball, Rudern. Ein gestählter Körper scheint hier wichtig zu sein. Auffällig auch, Menschen sind oftmals nach Geschlecht getrennt unterwegs, Männertrüppchen, Frauentrüppchen. Der Umgang mit Kindern ist natürlich und nicht so überzogen wie bei uns zu Hause. Alt und Jung verbringen Zeit zusammen, das mag ich sehr.

Wir essen noch eine Kleinigkeit, danach nehmen wir die Rolltreppen, wieder nach oben in Richtung unserer Herberge. Diesmal macht der Weg sehr viel Spaß. Rolltreppen im Kaufhaus, am Bahnhof, am Flughafen, alles schon gehabt, aber innerhalb einer Stadt, das ist für mich neu. Das ist fetzig. Wir lassen den Tag ausklingen, kochen, trinken Wein, haben Spaß mit unserem Vermieter. Am nächsten Morgen fliegen wir zurück nach Barcelona.

Santander-Spanien
Santander, Spanien
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Barcelona begrüßt uns dieses Mal im Regen. In den nächsten Tagen wohnen wir in einem sehr unluxuriösen Bungalow am Meer. Aber die Musik, der Alkohol, das Meer und die Temperaturen lassen uns jeden Tag aufs Neue genießen. Die Kamera verschwindet im Rucksack und auch meine/unsere Erlebnisse dieser Festival-Tage bleiben privat. Die Kamera hole ich erst am Tag vor unserem Abflug nach Deutschland noch einmal heraus. R. und ich besuchen nämlich einen Friedhof der Stadt, den Cementiri de Montjuïc. Aus dem Flugzeug und Bus heraus hatten wir ihn schon oft gesehen, nun aber wollten wir ihn von Nahem erleben. Diesen Friedhof mit seinen Grabkammern in den Felsen. Wieder ist es warm und fühlt sich nach Jakobsweg an. Wir schrauben uns in der Mittagssonne den Friedhofsberg empor, sehen Leichenwagen, Grabbesucher, Grabpfleger, doch die meiste Zeit sind wir allein mit der wunderbaren Friedhofskunst, Stunde um Stunde verbringen wir an diesem Ort, bevor wir anschließend noch ein wenig durch die Stadt flanieren, zufrieden kaputt ob der vergangenen Tage. Das Flugzeug des nächsten Tages bringt uns nach Hause in unsere eigenen Betten. Und, Spanien, ich komme bald wieder, versprochen. Zum einen, um meinen Freund A. wiederzusehen, einen Stierkampf zu besuchen und natürlich, um Tapas zu essen.

Barcelona, Spanien
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Comments

  • Und sofort Lust bekommen einen Flug und Unterkünfte zu buchen. Vielen Dank, toller Bericht und schöne Bilder!

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