Termin: 15. / 16. August 2026
Zwei-Tagesworkshop: 520 Euro
Inklusive: Programm, Kaffee & Tee, Snacks, Mittag
Anmeldung: fotos@antjekroeger.de (nur 4 Plätze)
Deine Porträts sind (technisch) perfekt – aber irgendwie leer?
Du beherrschst Blende, Licht, Komposition.
Aber irgendetwas fehlt. Tiefe. Wahrheit. Gefühl.
Dieser Workshop ist für Porträts, die etwas bedeuten (können).

Nach diesem Workshop:
* Weißt du, wie du Emotionen sichtbar machst (nicht nur abbildest)
* Kannst du Kompositionsregeln brechen – mit Absicht und Wirkung
* Verstehst du, wie Inszenierung "Wahrheit" erzählen kann
* Hast du Werkzeuge für deine eigene Bildsprache
* Kennst du deine fotografische Baustelle und weißt, wie du daran arbeitest
Für dich, wenn du:
* Endlich verstehen willst, was ein Porträt stark macht
* Nicht mehr oberflächlich abbilden, sondern erzählen willst
* Porträts fotografieren möchtest, die mehr sind als "schön"
* Bereit bist, dich einzulassen – auf dein Gegenüber UND auf dich selbst




FOTOWORKSHOP: DAS STARKE PORTRAIT
Das starke Porträt – mehr als nur eine FOTOGRAPHIE
Was macht ein Porträt wirklich stark? Ist es mehr als nur ein dekoratives Objekt? Kann Schwäche eine Stärke sein? Und bist Du bereit, einen persönlichen, intensiven Weg zu gehen – selbst gegen Widerstände?
In diesem Workshop lernst du, (ehrliche) Geschichten zu erzählen: von dir oder deinem Gegenüber. Du inszenierst nur das, was du selbst fühlst und spürst. Komposition ist der Schlüssel, doch die Regeln sind da, um gebrochen zu werden – mit Absicht und Wirkung.
Die Kunst des Porträts
Ein starkes Porträt geht unter die Haut. Es zeigt nicht nur, was sichtbar ist, sondern offenbart das Unsichtbare. Wir sprechen über Stärke, über das Sichtbarmachen von Emotionen und Erlebnissen – und wir arbeiten fotografisch daran, diese umzusetzen.
Praktische Übungen und kreatives Arbeiten
Meine fotografischen Fingerübungen sind hart. Aber sie bringen dich weiter als jedes Tutorial. Du lernst deine Grenzen kennen und verschiebst sie. Gemeinsam üben wir, setzen kreative Ideen um und beleuchten die Balance zwischen Schwäche und Stärke. Dein Werkzeug ist der Fotoapparat, Dein Ziel ist es, das Unausgesprochene und Unsichtbare zu zeigen.
Wir inszenieren, um Geschichten zu erzählen. Wir übertreiben, um Grenzen zu verschieben. Wir spiegeln, um das Gegenüber wirklich zu verstehen.
Entdecke Deine persönliche Bildsprache
Ein starkes Porträt ist mehr als Technik. Es ist die Verbindung von Inszenierung, Empathie und Ausdruck. In diesem Workshop erfährst du, wie du deine Porträts auf eine tiefere Ebene bringst und eine eigene fotografische Handschrift entwickelst.
Zwei Tage, in denen du aufhörst, zu dekorieren – und anfängst, zu erzählen.
Zwei volle Tage voller Theorie und Praxis, Bildkritik, Kommunikation, Kreativität, Humor, Menschsein!
Du darfst bei mir sein, Fragen stellen, mir bei meinen fotografisch theoretischen Ausschweifungen zuhören, mir beim Fotografieren zuschauen, mit den anderen Teilnehmenden in Kontakt treten, alleine und in der Gruppe arbeiten.
Anmeldung: fotos@antjekroeger.de (nur 4 Plätze)
Ich fotografiere schon über 40 Jahre und wollte Veränderung, Inspiration, neue Sichtweisen und JA, ich habe sie erhalten. Der Workshop bei Antje ist anders, er trifft dich in deiner Kreativität, holt mehr aus dir heraus, er fordert und fördert dich. Ein wundervolles kreatives Wochenende, welches mich wirklich weiter nach vorn gebracht hat. Vielen lieben Danke dafür!
Markus Schneider











Anmeldung: fotos@antjekroeger.de (nur 4 Plätze)
Über mich:
Ich bin Antje Kröger, Fotokünstlerin aus Leipzig. Meine Arbeit bewegt sich zwischen Selbstporträt, Portraitfotografie, Aktfotografie, Straßenfotografie und Reisefotografie. Ich fotografiere Körper – nackt, bekleidet, in Bewegung, in Ruhe. Ich arbeite mit Künstlerinnen, mit Fremden, mit mir selbst.
Ich reise, um Kultur zu erleben und meine Themen, Körper, Identität, Herkunft, auch auf der Straße, in anderen Städten, in anderen Ländern zu finden. Ich fotografiere nicht spontan. Ich suche. Ich beobachte. Ich warte.
Ich arbeite analog und digital, oft in Remixen, die beide Welten zusammenbringen. Mit Film, verschiedenen analogen Kameras, in der Dunkelkammer. Meine Themen bleiben, aber mein Blick auf sie erweitert sich, über Monate, über Jahre, über Serien hinweg. (mehr dazu in meinem künstlerischen Lebenslauf)
In meinen fotografischen Workshops geht es wenig um Technik. Es geht um den Blick. Um die Frage: Was will ich mit diesem Bild sagen? Ich bin keine Lehrerin. Ich bin Künstlerin. Und ich arbeite mit dir so, wie ich mit mir selbst arbeite: ehrlich, direkt, ohne Schönreden.
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