Antje Kröger | Fotokünstlerin

Stuttgart & Ludwigsburg (April 2024)

Posted by on Mai 06 2024, in Mensch, Welt

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Der April macht, was er will. Ja. Tut er. Tun soll die Sprechende und Schreibende und Denkende nach der Grundschule nicht mehr sagen, schreiben, denken. Ich tue es trotzdem und fühle mich so gleich kindlich albern. Albern sein, ist bekanntlich eine der besten Medizinen (der Medizinplural hat mich kurz aus dem Konzept gebracht!) Zurück also zum April. Denn dieser verrückte Monat sah für mich Baden-Württemberg vor. Gerade hab ich noch einmal die Karte mit den deutschen Bundesländern ganz ausführlich studiert. Um zu überprüfen, ob meine Ahnung auch der Wirklichkeit entspricht. Es ist amtlich. Noch nie in meinem Leben vorher hatten meine Füße dieses Bundesland berührt. Aber noch gewichtiger, auch noch niemals ist mein Körper hindurchgefahren. Oh, vielleicht bin ich schon einmal darüber geflogen? Das weiß ich nicht genau. Aber in den Wolken ist ja nicht mehr Baden-Württemberg, da ist Wolkenland. Es gibt ein zweites Bundesland, auf dessen Boden meine Füße sich noch nicht ausgetreten haben, das ist das Saarland. Jedoch, das ist der Unterschied, auf meinen Zugreisen nach Paris, verkehrte ich immer über Saarbrücken und konnte so aus den schmutzigen Zugfenstern einen Eindruck erhaschen, vom kleinen Saarländle. Nun, in diesem vierten Monat von zwanzig vierundzwanzig schenkte mir der April Neues, Unbekanntes. Natürlich war ich vorfreudig, jedoch nicht vorbereitet, zumindest nicht geografisch. Für meine eigentliche Aufgabe im Süden des Landes war ich gewappnet. Mentorin sein. Lehrerin sein. Trainerin. Tutorin. Wie auch immer das richtige Wort dafür lautet, was ich für Menschen TUN kann, die mich um Hilfe bitten, einen (neuen) Zugang zur künstlerischen Fotografie, zur inszenierten Fotografie zu finden oder wir gemeinsam eine individuelle Bildsprache heraus graben, um wirklich einzigartige Geschichten mithilfe der Fotografie zu erzählen. Also machte ich mich auf zu „meiner Schülerin“ von Leipzig nach Stuttgart, kurzer Zwischenstopp, um zwei Friedhöfe und die Baugrube am Bahnhof zu bestaunen (ich war mit zwei analogen Kamera-Apparaten und ein paar Filmrollen unterwegs) und später weiter nach Ludwigsburg.


Stuttgart

Stuttgart 21

„Stuttgart 21“ war nie wirklich präsent in meinem Leben. Warum auch sollte mich ein Bahnprojekt in Süddeutschland interessieren? Ehrlicherweise, ich hatte es gar schon wieder vergessen. Als ich in der Landeshauptstadt ankam, war ich irritiert ob des provinziellen Bahnhofs. Hab dann mal auf die Schnelle recherchiert, während ich ein Schließfach für meinen Koffer suchte. Leipzig und Stuttgart haben ähnlich viele Einwohner (628.99 und 632.865). Die Bahnhöfe aber unterscheiden sich stark in Komfort und Ästhetik.

Wie schon geschrieben, das MEGA-Bauvorhaben „Stuttgart 21“ hatte ich so gar nicht mehr auf dem Schirm. Erst als ich endlich meinen Koffer verstaut hatte und den Bahnhof verlassen wollte, bemerkte ich die vielen Kräne, die Umleitungen für die Fußgängerinnen, die Baugrube und die Mahnwache am Eingang zur Innenstadt. Aha. 21. Wir haben nun schon 24. Und nichts erscheint mir in einem bald-fertigen Zustand. Die Bahn scheint jedoch optimistisch zu sein, am Ende des nächsten Jahres soll zumindest der provinzielle alte Kopfbahnhof Stuttgarts durch einen modernen Bahnhof ersetzt werden. Vielleicht werde ich das überprüfen.


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Stuttgart 21
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Stuttgart 21

Hoppenlaufriedhof

Für meinen Stuttgart-Tag suchte ich mir noch in Leipzig zwei Orte aus, die ich besuchen wollen würde. Beide morbide, hoffentlich dennoch charmant und fotografisch wertvoll. Beide Orte Friedhöfe. Sie sollen sich einfügen in die Besuche von letzten Ruhestätten, die ich bereits auf der ganzen Welt gemacht habe. Erstes Ziel an diesem windig kalten, aber doch sonnigen Apriltag der Hoppenlau-Friedhof an der Rosenbergstraße. Ein Bus brachte mich vom Hauptbahnhof dorthin. Bis ich diesen Text schrieb, ging ich davon aus, dass der Friedhof in der Nähe des Universitätsgeländes in Stuttgart-Mitte gelegen, Hoppenlauf-Friedhof heißt. Aber nein. Der im Jahr 1626 (zur Pestzeit) gegründete Friedhof wurde nach dem Flurnamen des Grundstücks, nämlich “Hoppenlau“, benannt. Kein Hoppenlauf also. Wäre auch zu lustig gewesen.

In den über 300 Jahren Friedhofsnutzung fanden zirka 60.000 Menschen auf diesem Stück Land ihre letzte Ruhe. Die letzte Urnenbeisetzung fand 1951 statt. Derzeit wird an vielen Stellen des Friedhofs gehämmert, gemeißelt, restauriert, instandgesetzt und konserviert. Deswegen sind nicht alle 1600 Grabmale anschaubar (höchstens mit einem schnellen Blick durch den Bauzaun). Der Hoppenlaufriedhof besitzt seit 1834 auch einen israelitischen Teil. Dieser wurde 1882 für Beerdigungen jedoch wieder geschlossen, die jüdischen Begräbnisse fanden von diesem Zeitpunkt an auf dem Pragfriedhof statt. 2022 wurde die Sanierung der 211 Grabmale auf dem ersten jüdischen Friedhof im Stuttgarter Stadtgebiet abgeschlossen.

Der Friedhof gleicht einer Parklandschaft. Das liegt vor allem an den Besucherinnen und der reichhaltigen Natur mit wundervoll großen Bäumen, die an diesem Tag vom Trupp der Baumpfleger einer Frühlingsmaniküre und Pediküre unterzogen wurden. Mehr Hundewiese, Picknickörtchen, Spielplatz, Durchgang, Zoo als ehemalige Ruhestätte. Eher Erholung statt Andacht, eher geschichtliche Auseinandersetzung als Traurigkeit. Der Hoppenlaufriedhof ist nicht besonders still oder sakral. Der Frühling zeigte an diesem Tag mithilfe der Kraft der Sonnenstrahlen, wie sich die Natur mit Stein verbinden kann und so eine ziemlich schöne symbiotische Ästhetik entstehen lässt.

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Hoppenlaufriedhof
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Pragfriedhof

Von Hoppenlau nach Prag und das inmitten von Stuttgart. Ich nahm die S-Bahn vom Hauptbahnhof und war froh, dass das Deutschlandticket in meinem Handy steckt. Denn einer der Kontrolleure umgarnte mich. Gerade hatte ich mir einen frischen Kaffee gekauft, um diesen auf dem nächsten Friedhof in aller Ruhe auf einer Bank in der Sonne zu genießen. Nun wollte der Herr mein Ticket sehen, dass ich keine Hand freihatte, störte ihn wenig. Nach einigem Hin und Her drückte ich meinen Becher einem kleinen Mädchen in die Hand, welches neben mir stand, fluchte leise und zeigte meinen gültigen Fahrschein. Und das in einer Bahn, die nach Stammheim fuhr. Notgedrungen musste ich an Baader, Meinhof und Ensslin denken. Als ich aus der Bahn ausstieg, wehte eine steife Brise und scheuchte mein Haar auf. Ich ging schnellen Schrittes Richtung Pragfriedhof, in der Hoffnung, dass der Kaffee wenigstens noch ein wenig warm war. Angekommen setzte ich mich auf die ersehnte Bank, ein wenig ausruhen wollte ich mich. Aber der Frühling schickte mittlerweile seine kalten Ausläufer hinunter, auch auf mich. Ich musste mich bewegen, fiel mir aber auch nicht schwer. Vom ersten Moment auf dem Pragfriedhof war ich selig ob der Fülle von Grabschönheiten in solch einer Diversität, wie ich sie selten gesehen habe. Natürlich wusste ich, dass auf dem Friedhof, der 1873 gegründet wurde, ein Haufen Persönlichkeiten beigesetzt waren. Aber ich bin nicht gut im Suchen und im Finden. Auf dem Père Lachaise in Paris konnte ich das Grab von Jim Morrison nicht finden und auf dem Zentralfriedhof in Wien nicht die Ruhestätte von Falco. Also hatte ich es per se aufgegeben, nach bestimmten Grabstätten zu suchen und ließ mich lieber überraschen. Überraschen tat mich auch ein paar Mal der Regen an diesem Nachmittag in Stuttgart. Deswegen konnte ich nur eine kleine Runde auf dem Friedhof drehen. Da wär mehr drin gewesen. Aber dass der Zufall mich am Grab von Eduard Mörike vorbeischickte, lässt mich heute zufrieden auf meinen Spazier-Fotografie-Rundgang über den Pragfriedhof im Stuttgarter Norden zurückblicken. Zurück am Bahnhof fuhr ich nach Ludwigsburg und war überrascht, wie nah sich diese Städte sind.

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Pragfriedhof –
Leben und Tod

Sucht das Leben wohl den Tod?
Oder sucht der Tod das Leben?
Können Morgenröte und das Abendrot
Sich auf halbem Weg die Hände geben?
 
Die stille Nacht tritt mitten ein,
Die sich der Liebenden erbarme!
Sie winkt: es flüstert: „Amen!“ – Mein und dein!
Da fallen sie sich zitternd in die Arme.

Eduard Mörike
(* 1804-09-08, † 1875-06-04)
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Ludwigsburg

In Ludwigsburg verbrachten ich und wir den Großteil der Zeit mit der Lehre zur Kreativen Fotografie. Wenn Momente übrig waren, schaute ich den Regenwolken am Weinberg zu, wie sie schöne Farben in den Himmel zauberten. Die Schülerin und ich fuhren mit dem Automobil ein wenig in der Gegend herum, sie verwöhnte mich mit gutem Essen, während ich Kurzvorträge über die Kunst hielt. Und Friedhof Nummer drei in meinen baden-württembergischen Tagen stand auch noch auf dem Programm. Der Alte Friedhof von Ludwigsburg. Ein Kleinod. Zwischen Naturspektakel und Gräbermeer. Erinnerungskultur und Ort zum Vergessen der Realität. Klein, aber ziemlich fein und entdeckungsreich. Ein Ort der stillstehenden Zeit. Doch meine Momente im Süden von Deutschland waren doch dann irgendwann vorbei. Mein Rucksack voll von Erinnerungen und Fotografien, der meiner Schülerin mit Aufgaben, Einsichten, Übungen, Lernstoff. Deshalb begab ich mich wieder nach Leipzig. Natürlich viel reicher, als ich gekommen bin!

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