
Inhaltsverzeichnis
◦ für Anfänger und Fortgeschrittene!
Termin: 17. / 18. / 19. Juli 2026 – LEIPZIG
Drei-Tagesworkshop: 850 Euro
Inklusive: Programm, Kaffee und Tee, Mittag
Anmeldung: fotos@antjekroeger.de
Dieser Intensiv-Fotoworkshop richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene, die ihre Portraitfotografie auf ein neues Level bringen wollen. Das Konzept ist in drei Module gegliedert, die dich Schritt für Schritt zu kraftvollen Portraits führen:
Anmeldung: fotos@antjekroeger.de
Intensiver Fotoworkshop zur Porträtfotografie: Theorie & Praxis vereint
Dieser Workshop kombiniert fundierte Theorie mit praktischen Übungen – ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, können aber hilfreich sein. Statt einer Fotoserie konzentrieren wir uns auf die Grundlagen der Porträtfotografie, aufgeteilt in sechs essenzielle Einheiten. Gemeinsam tauchen wir in Theorie und Praxis ein: Wir hören, sehen, fühlen, diskutieren, brainstormen, hinterfragen und arbeiten kreativ. Jeder Schritt bringt dich näher an eine tiefere fotografische Ausdruckskraft. Sei bereit, Neues zu lernen und dich herauszufordern!
Was du nach diesem Workshop kannst:
Du weißt, wie du mit einem Porträt eine Geschichte erzählst
Du hast deinen eigenen Blick gefunden
Du kennst die Prinzipien von Licht, Raum, Haltung – und kannst sie gezielt einsetzen
Ich habe den Intensiv Fotoworkshop Portrait by Antje besucht; intensiv beschreibt es allumfassend, beginnend beim Entdecken ihrer Homepage, Bestaunen ihrer Fotografie bis hin zum Lesen ihrer (Lebens)Philosophie. Ich bin in diese 3 Tage unvoreingenommen gestartet, es war aber klar, das ich als -only hobby Fotografin- alles mitnehmen wollen würde, was sich mir offenbart, auf meinem künstlerischen sowie auch persönlichen Weg.
Petra F.
Ein Überraschungspaket der wirklich außergewöhnlichsten Art. Durch eine Mischung aus sich dem Anderen zeigen und Erzählen der eigenen Geschichte, beschäftigten wir uns auch - mit uns selbst. Daraus entstanden Ansätze, die mir neue und alternative Formen von Sehen und Hinsehen ermöglichten.
Praktische Anwendungen (Model) mit Themenauswahl, Kommunikation und klarer Richtungsvorgabe lehrten mich auch als Anfängerin Struktur zu verstehen und anzuwenden. Durch Bildanalysen konnten wir in Diskussion gehen und unterschiedlichste Herangehensweisen betrachten. Ein nochmals sehr persönlicher + naher Austausch am Ende dieser Reise mit Antje und den anderen Teilnehmern hat mich in meinen Wünschen erfüllt. Ich nehme unsagbare Inspiration, Visionen und das gute Gefühl von - hier war ich richtig- mit. Danke Mentorin Antje.



Ich habe eine Vision: Die Fotografie darf nicht nur die reine Darstellung von etwas/jemandem sein, sondern muss Ebenen dahinter sichtbar machen, erzählen, schockieren, zum Lächeln bringen, verwundern, aufrütteln, sich ins Hirn einbrennen, wehtun, aufklären, Richtung weisen, arbeitsaufwendig sein, lebensbestimmend ... Sie muss wieder Bestand in der Kunst haben, in der Erzählung. Sie darf in der Werbung und im Privaten stattfinden, aber wir müssen kritischer mit ihr umgehen, nicht alles abnicken, nicht alles durchwinken. ICH möchte Anstrengung oder Leichtigkeit in einem "öffentlichen" Foto sehen, aber keine Banalitäten, ich möchte Komposition und Lichtsetzung, die Recherche eines Themas erkennen, die Spur, die ein Werk hinterlässt, absuchen und nachgehen. Ich selbst beschäftige mich so viele Jahre mit der Theorie der Fotografie, aber auch mit meinen Themen, die ich darstelle, ich habe ein Faible für das psychologische Moment und die Kommunikation als Schlüssel für mein fotografisches Werk. Mein Wissen möchte ich in diesem sehr intensiven Workshop teilen. Ich selbst mag die Impulse, die mir meine Workshopteilnehmer*innen geben, den Spiegel, den sie mir auch vorhalten, all das wird in diesen drei Tagen mit-hinein-fließen. Ich biete diesen Workshop für alle an, auch die, die das Fotografieren erlernen wollen. Es geht darum, Stellung zu beziehen, Haltung zu zeigen, der Fotografie einen Stellenwert einzuräumen.

Über mich:
Ich bin Antje Kröger, Fotokünstlerin aus Leipzig. Meine Arbeit bewegt sich zwischen Selbstporträt, Portraitfotografie, Aktfotografie, Straßenfotografie und Reisefotografie. Ich fotografiere Körper – nackt, bekleidet, in Bewegung, in Ruhe. Ich arbeite mit Künstlerinnen, mit Fremden, mit mir selbst.
Ich reise, um Kultur zu erleben und meine Themen, Körper, Identität, Herkunft, auch auf der Straße, in anderen Städten, in anderen Ländern zu finden. Ich fotografiere nicht spontan. Ich suche. Ich beobachte. Ich warte.
Ich arbeite analog und digital, oft in Remixen, die beide Welten zusammenbringen. Mit Film, verschiedenen analogen Kameras, in der Dunkelkammer. Meine Themen bleiben, aber mein Blick auf sie erweitert sich, über Monate, über Jahre, über Serien hinweg. (mehr dazu in meinem künstlerischen Lebenslauf)
In meinen fotografischen Workshops geht es wenig um Technik. Es geht um den Blick. Um die Frage: Was will ich mit diesem Bild sagen? Ich bin keine Lehrerin. Ich bin Künstlerin. Und ich arbeite mit dir so, wie ich mit mir selbst arbeite: ehrlich, direkt, ohne Schönreden.


















































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