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Wälin und Straßenköter (ver)zaubern (gemeinsam) – FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe

FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Fotos: Thomas Stellwag

Dieser Workshop stand unter besonderem Stern. Reisen und Feuer waren ihm vorausgegangen. Ich auf Anschlag energetisiert. Zum ersten Mal verzauberte ich mit meiner fotografischen Lehre nicht alleine, sondern ein „handzahmer Straßenköter“ war mit von der magischen Partie; er stand, lag, kroch, fiel vor der Kamera (ja stimmt, das machten davor schon viele andere wunderbar toll, aber gleich der Unterschied!), aber!! vor allem begeisterte er die Teilnehmer mit seinen Texten über jeden von ihnen. Da kullerte die ein oder andere Träne aus dem Knopfloch. Auch aus meinem. Übrigens. Für viele von Euch ist Tobi ja nicht wirklich ein unbeschriebenes Blatt (ein wunderbares Bild für jemandem, der so zauberhaft mit Worten umgehen kann!) Zusammen brachten wir schon unser kleines BRNO-Heftchen heraus und arbeiten gerade an dem Büchlein aus Brügge. Meine Fotokunst, seine Kunst aus Worten Bilder zu bauen, die mich immer wieder tief berühren. Da fällt es mir leicht, das Fan-tum (meiner) unserer Workshopteilnehmer zu teilen.

FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Juliane Naumann
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Bettina Rehwagen

Als wäre die Be-/Ausschreibung dieses Workshops eine Herausforderung an sie, gab die Sonne an diesen ersten beiden Tagen im Juni alles, was sie hatte. Sie glänzte nicht nur mit, dem diesem Wochenende vorangesetztem Licht, sie schenkte auch Wärme, Schatten, Glanz, Kontraste, Formen, Brüche, Spiegelungen, Blendungen. Und Wachstum. Den vier Fotografen, die zusammenkamen, um zu lernen und erfahren. Um zu sehen und zu spüren. Um zu nehmen und zu geben. Wie bei Sonnenblumen, die nur Licht, Wasser (hier Kaffee und hervorragender Minze-Tee) und Luft (hier Input in den Bereichen technischer Umgang mit Kamera (und Model), Seh(un)gewohnheiten, kunstwissenschaftlichen Fragen und Grenzüberschreitungen) brauchen, um zu wachsen, gedeihten die Vier zusehends. Dem neutralen Beobachter (und auch der Lehrenden) war es eine Freude zu sehen (und zu erleben), wie gearbeitet und geackert wurde, um alte Wege zu verlassen oder neue zu entdecken.

Auch mehrmalige Teilnehmer wissen nicht, was bei einem Workshop der Frau Antje (wohnhaft in der Krögerstraße- kleiner Insider) auf sie zukommt. In immer neuen Abwandlungen kommt man zu einer Begrüßungsrunde zusammen, die es mitunter schon in sich haben kann. Um Fotografie geht es dabei meist nur am Rande, Mittelpunkt ist ganz klar das Individuum, das die Kamera führen soll. Ein erster (Ein)Blick in die Menschen, mit denen man die nächsten zwei Tage Gedanken, Sichtweisen, Schwächen teilen wird. Schweißperlen auf der Stirn, klopfende Herzen, pulsierende Schlagadern… Denkt man, man hat das Kniffligste dann hinter sich (mancher denkt das ganz sicher und für manchen ist es sicher so), geht es dann aber an die fotografische Arbeit. Lapidar Fingerübungen genannt, ist dies aber die Königsdisziplin. Ohne zu viel verraten zu wollen, der Mensch vor der Kamera blickte in ratlose Gesichter, hörte sich zusammengestammelte Sätze an und spürte Überforderung an allen Fronten. Aber, Aufgabe kommt nicht von aufgeben, sondern von der Gabe, etwas zu geben und das taten alle, nämlich ihr Bestes. Nun ist das hier kein Arbeitszeugnis, wo sein Bestes geben bedeutet, man kann etwas einfach nicht besser, nein, die Protagonisten nahmen die nicht wie in einer schlechten Schule theoretisch aufgezeigten Weisheiten der Frau Kröger nicht nur zu Kenntnis, sie setzten diese in der Praxis, am lebenden Exemplar aufgezeigten Geheimnisse, nicht nur um, sie machten sie sich zu eigen und projizierten ihr Wesen in die Sprache der Bilder. Womit Tag eins auch schon zu beschließen wäre.

Sonnabend wird zu Sonntag. Sonne bleibt. Tag zwei. Zum Licht gesellt sich Komposition. Beim Frühstück wird über Symbolik gesprochen, über Arrangements, Licht wieder, über Ikonen. Campbells Soup-Tomato von Andy Warhol, Barcelonas Sagrada de Familia, Nachtweys Pietà, Mount Rushmore. So divers wie die Teilnehmer waren auch die (ihre) Ikonen, über die sie sprachen. Umgehend wurden sie zu Ikonoklasten, zu Bilderstürmern im positivsten Sinne. Stürmer ihrer eigenen Bilder. Der zweite Teil der Fingerübungen war angesagt und Gelerntes wollte umgesetzt werden. Mit teilweise deutlich mehr Zug wurden die Aufgaben, die denen vom Vortag in keinster Weise nach standen, angegangen. Bei der Nachbetrachtung (der Feedbackrunde) zeigte sich Antje beeindruckt von der Qualität der Fotos, die sich im Aufnahmeprozess nicht immer gleich offenbarte.

Es gab noch so viele kleine Besonderheiten und schöne Augenblicke, die ich hier nur anschneiden will, etwa eine Linsensuppe ohne Gleichen, eine abschließende Tanzperformance, einen epischen Versprecher, eine Einführung der Teilnehmer in rohe Gewalt gegen Modelle, ein theaterhaftes Fotoshooting von Frau Kröger höchstselbst. Beschwingt, beschwipst, bewegt ging man auseinander. Was die Teilnehmer aus dieser Zeit mitnehmen, wird sich erst in den nächsten Tagen und Wochen zeigen, aber man wünscht ihnen lang anhaltende Eindrücke und ein Weisen in die Richtung, in die sie sich zu gehen wagen.

Tobias Crain
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Thomas Stellwag
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe
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Foto: Marie Charlotte Seidel
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Juliane Naumann
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Foto: Juliane Naumann
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Foto: Thomas Stellwag
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Bettina Rehwagen
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Marie Charlotte Seidel
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Juliane Naumann
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Bettina Rehwagen
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Bettina Rehwagen
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Foto: Marie Charlotte Seidel
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Foto: Juliane Naumann
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Foto: Marie Charlotte Seidel
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Juliane Naumann
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Foto: Juliane Naumann
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Foto: Juliane Naumann
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Juliane Naumann
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Marie Charlotte Seidel
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe
FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe in LEIPZIG
Foto: Juliane Naumann
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Foto: Juliane Naumann
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Foto: Juliane Naumann

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NÄCHSTER FOTOWORKSHOP

5 thoughts on “Wälin und Straßenköter (ver)zaubern (gemeinsam) – FOTOWORKSHOP: Licht, Gestaltung, Farbe”

  • Wow, die Bilder und Worte lassen mich auf- und niederhüpfen vor Energie und dem unbändigen Wunsch, dabei gewesen zu sein. Ihr tollen Menschen.

  • Tausend Dank für diese turbulente Reise! Zwei lichtvolle kopfdurchwirbelnde herzerweiternde flügelverleihende Tage hallen weiter nach.
    Antje – Du bist eine Wucht! <3
    Wir sehen uns wieder.

  • Wenn du 2 Stunden überlegst, was mache ich hier und dann (im Dunkeln) über deinen Schatten springst, bist du dabei. Wer nicht dabei ist, verpasst etwas.
    Ein Aderlass für Apparateverliebte ist im Preis enthalten. Kleines Gepäck und große Offenheit genügen. Klasse, Antje.

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6. Juni 2019

Antje Kröger lebt und arbeitet als freie Fotografin und Fotokünstlerin in Leipzig. Das Spektrum ihrer Tätigkeit reicht vom Portraitieren anspruchsvoller Einzelkunden bis hin zu umfassend fotografisch künstlerischen Arbeiten in den Bereichen Werbung, Musik, Mode, Film, Theater etc. Im Fokus ihrer Arbeiten steht der Mensch, die Kommunikation mit dem Gegenüber ist der Schlüssel ihres Werks.

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Farbfoto, Mann mit schwarzer Mütze und Zigarette steht vor einer grün-weiß-rot gestrichenen Hauswand mit zwei gerahmten Porträts, links bärtiger Mann mit Schriftzug, abgeplatzter Putz, Sofia, digital, Leica

Bulgarien (OKT 2026) – Sofia second

Wieder mit dem Zug, diesmal dauert es fünf Stunden für schmale acht Euro. Diese Fahrt zieht sich ganz schön hin. Als der Zug in Sofia hineinfährt, finde ich es ganz schön, wie ein Zurückkommen, wie ein Ankommen, wie ein: Oh, das kenne ich hier schon. Das mag ich. Danach fahre ich mit der Metro in mein neues Hostel. Diesmal habe ich eine Herberge gebucht, die etwas weiter aus dem Zentrum heraus liegt. Ich will in eine andere Gegend, in einen anderen Stadtteil, will nicht im Zentrum sein. So bin ich in einem kleinen Hostel, einer Herberge zwischen Wohngebäuden gelandet, sehr ruhig, sehr wenige Gäste, sehr gut für meine Zwecke.
1. November 2026
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Von Plowdiw weiter nach Stara Zagora oder Stara Sagora. Um den Namen korrekt auszusprechen oder zu verstehen, brauche ich eine Weile. Eine kleinere Stadt (120.000 Menschen zirka), rund 100 Kilometer von Plowdiw entfernt. Ziemlich unbeliebt bei Touristen. Eine Studentenstadt. Ich fahre mit dem Zug, zwei Stunden, vier Euro. Fühle mich gleich bahn-heimisch, denn ich sitze in einem alten ICE der Deutschen Bundesbahn. Die Zugfahrt ruckelt wieder so vor sich hin, ganz langsam. Alle Züge bisher aber pünktlich. Unterwegs gibt es sogar einen Halt mit einer Pause für die rauchenden Menschen. Die Zugfahrt ist sehr billig, aber auch sehr bummelig. Als Ausgleich habe ich eine nährende Aussicht auf Dörfer oder brutalistische Bahnhöfe beispielsweise, auf Strommasten mit Storchennestern, auf alte Ruinen, aus denen Schafe herauslaufen. Was ich aus dem Zugfenster sehe, ist entweder malerisch oder sozialistisch (verfallen). Das eine schließt das andere auch nicht aus. Heute denke ich mir, man könnte eine Zugfahrt auch so beschreiben: so viele Fotos, die nur meine Augen sehen und kein Apparat festhalten kann. 
Diesmal gönne ich mir ein Einzelzimmer in einem „Studio“ mit vielen Bauarbeitern, sehr ruhig, gleich hinter dem Bahnhof. Outside of the center, aber ich kann mit dem Bus ganz problemlos in die Stadt reinfahren. Das mache ich am nächsten Tag auch. Ich warte ganz brav an der ausgewiesenen Haltestelle, aber der Bus hält natürlich nicht dort, sondern 30 Meter entfernt. Der Fahrer winkt mir ganz wild zu und gestikuliert: Komm hierher zu mir. Er fragt mich sehr höflich, wo ich denn hin möchte, ich sage ins Zentrum. Als wir dort ankommen, ruft er durch den Bus: „Madame, wir sind im Zentrum. Sie können aussteigen.“ Schön. Ich bin angekommen in Stara Zagora. 
Warum bin ich überhaupt in Stara Zagora? Ich will Brutalismus. Brauche eine kleine Menschen-Auszeit. Am Rand der Stadt gibt es ein Memorial zum Gedenken an die Schlacht der Osmanen mit den Bulgaren (1877). Rund 14.000 bis 14.500 bulgarische Zivilisten kamen ums Leben, und tausende Frauen und Mädchen wurden in die Sklaverei verkauft. Mein erstes Ziel. Das Samara Flag Monument. Nachdem die Sonne hochgekrabbelt ist, bin ich ganz alleine auf weiter Flur und kann die Größe und die ganze Brutalität genießen und auch den Ausblick auf die Stadt. All das ist möglich, nachdem ich die vielen (100) Treppen tapfer bezwungen habe. Ich fühle mich ganz winzig neben den riesigen Beton-Soldaten und der Betonfahne. Die Sonne wärmt so schön, dass ich eine ganze Weile bleibe… Den Rest des Tages verbringe ich im Zentrum. Ich führe ein paar kleine, nette Gespräche (treffe eine Romafamilie, die Jungs wollen mir unbedingt ihre Ohrringe zeigen), mache Fotos, suche weiteren Brutalismus und laufe. Ich laufe und laufe. Das merkt mein Körper am Abend und ist ganz erschöpft. Diese Stadt hat irgendeinen Charme, den ich nicht benennen kann. Ich bleibe zwei Nächte, dann zurück nach Sofia. In meiner Erinnerung wird Stara Zagora immer schwarz-weiß sein. Denn alle Fotos habe ich auf Film gemacht. Und der war monochrom.
1. November 2026
Bulgarien (OKT 2026) – Plowdiw (Philippopel)
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Bulgarien (OKT 2026) – Plowdiw (Philippopel)

Ich fahre mit dem Zug, drei Stunden von Sofia nach Plowdiw. Die Sonne scheint. Der Zug ist alt, die Strecke ist alt, und der Zug fährt sehr langsam. Es gibt dieses wunderbare Sechserabteil ganz im dunklen Blau und verschiedene Momente mit Menschen, die sehr interessant und inspirierend sind. Leo spricht mich an. Er hat 16 Jahre in Münster gelebt und ist seit einem halben Jahr zurück in Sofia. Er möchte wieder in Bulgarien in seiner Heimat sein, auch wegen der Eltern und Freunde. Ich frage ihn, wie es ist, als schwuler Mann in Sofia zu leben. Er erzählt mir, dass es nicht so sicher ist wie in Deutschland, aber in der Hauptstadt eigentlich kein Problem darstellt. Wir reden eine Stunde lang. Als ich ankomme, stelle ich fest, dass dieser Bahnhof echt hübsch ist. Sonst ist der erste Eindruck eher durchschnittlich. Mein Hostel liegt in der Altstadt, und die Altstadt ist sehr touristisch. Es erinnert mich ein bisschen an Mostar in Bosnien. Das Hostel ist ganz pittoresk, ein ganz altes Gebäude, umgebaut, sehr charmant, aber auch mit sehr vielen Treppen. Wie ich überhaupt meinen Koffer in die Herberge bekommen hab, frage ich mich. Treppen, Berg, unbefestigte Straße, echt kein leichtes Ankommen. Am Abend schleppe ich mich noch kurz ins Zentrum und kaufe Wein, Snacks und Essen für die nächsten Tage ein. Wieder das böse Erwachen. Alles mindestens doppelt so teuer wie in Deutschland. Fast alles aber auch importiert. Da stellt sich eine spannende Frage: Wo sind all die bulgarischen Produkte? Am Abend gönne ich mir tatsächlich einen Döner. Der ist ziemlich „fancy“. Lange Schlange. Aber auch sehr lecker. Mit meinem Bettnachbarn aus Großbritannien trinke ich mich in meinen Geburtstag hinein. Denn auch er hat noch Wein besorgt. Wein und politische Gespräche bis in meinen Geburtstag hinein.
1. November 2026