totenvoegel

Totenvogel

inspiriert von*

TOTENVÖGEL
Von einem Berliner Friedhof

Ihn schließen Feuerwände ein,
Ganz leer und ohne Scharten:
Ein Nebel wankt von Stein zu Stein
Im schlimmen Totengarten.

Im Nebel sitzen dünn und matt
Die Toten in den Eschen
Und stieren nach der lieben Stadt
Durch Mauern ohne Breschen.

Ein Schlot schreibt wie ein Riesenstift
Im Nebel schwarze Reihen.
Die Toten plappern nach die Schrift,
So klug wie Papageien.

Irr schallt das wie des Windes Ritt,
Weil Kringel nichts bedeuten.
Ein Pianino klappert mit
Und fernes Trambahnläuten.

Der Nebel raucht bei Frau und Mann
Aus Ohren und aus Gaumen.
Sie fangen zu vergehen an
Und drehen mit dem Daumen.

Sie schmelzen rauchend in den Rauch
Und fallen aus den Kronen.
In blaue Streifen löst sich auch
Die dickste der Matronen.

Sie sieht ihr Bild im Glasherzschrein –
– Photographierte Glorie! –
Und auf dem Grab Vergißnichtmein
Und um das Grab Zichorie.

Und ist nicht mehr. Und jeder schwand,
Der tot im Totengarten.
Rings Feuerwand an Feuerwand,
Ganz leer und ohne Scharten.

(aus: “ Pansmusik”. 1916. Oskar Loerke)

Ein in Schwarz-Weiß aufgenommenes Foto zeigt eine Person in dunkler Kleidung, die auf einer schräg dargestellten Wiese steht. Die Person trägt eine markante Vogelmaske mit langem Schnabel und hält die Arme leicht vom Körper ab. Der Hintergrund besteht aus Bäumen, Büschen und einem kiesigen Weg, was der Szene eine geheimnisvolle und leicht surreal wirkende Atmosphäre verleiht.
Totenvogel
Ein in Schwarz-Weiß aufgenommenes Foto zeigt eine Person in dunkler Kleidung, die auf einer schräg dargestellten Wiese steht. Die Person trägt eine markante Vogelmaske mit langem Schnabel und hält die Arme leicht vom Körper ab. Der Hintergrund besteht aus Bäumen, Büschen und einem kiesigen Weg, was der Szene eine geheimnisvolle und leicht surreal wirkende Atmosphäre verleiht.
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Ein in Schwarz-Weiß aufgenommenes Foto zeigt eine Person in dunkler Kleidung, die auf einer schräg dargestellten Wiese steht. Die Person trägt eine markante Vogelmaske mit langem Schnabel und hält die Arme leicht vom Körper ab. Der Hintergrund besteht aus Bäumen, Büschen und einem kiesigen Weg, was der Szene eine geheimnisvolle und leicht surreal wirkende Atmosphäre verleiht.
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Ein schwarz-weiß aufgenommenes Porträt eines jungen Mannes mit stark betonter Augenpartie, der seitlich aus dem Bild blickt. Er steht vor einem alten Grabmal aus Stein, auf dem Schrift eingraviert ist und in dessen Nische eine Urne steht. Die Szene wirkt theatral und leicht unheimlich, verstärkt durch das dramatische Licht und die Ausdrucksstärke des Modells.
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Ein schwarz-weiß aufgenommenes Porträt eines jungen Mannes mit stark betonter Augenpartie, der seitlich aus dem Bild blickt. Er steht vor einem alten Grabmal aus Stein, auf dem Schrift eingraviert ist und in dessen Nische eine Urne steht. Die Szene wirkt theatral und leicht unheimlich, verstärkt durch das dramatische Licht und die Ausdrucksstärke des Modells.
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Ein schwarz-weiß aufgenommenes Porträt eines jungen Mannes mit stark betonter Augenpartie, der seitlich aus dem Bild blickt. Er steht vor einem alten Grabmal aus Stein, auf dem Schrift eingraviert ist und in dessen Nische eine Urne steht. Die Szene wirkt theatral und leicht unheimlich, verstärkt durch das dramatische Licht und die Ausdrucksstärke des Modells.
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Ein schwarz-weiß aufgenommenes Porträt eines jungen Mannes mit stark betonter Augenpartie, der seitlich aus dem Bild blickt. Er steht vor einem alten Grabmal aus Stein, auf dem Schrift eingraviert ist und in dessen Nische eine Urne steht. Die Szene wirkt theatral und leicht unheimlich, verstärkt durch das dramatische Licht und die Ausdrucksstärke des Modells.
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