Leipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in Schkeuditz
Posted by Antje Kröger Photographie on Feb. 11 2026, in Mensch, Welt
Neue (Zug)Reisegeschichten aus (ost)deutschem Land, mit dem Konvolut analoger Kameras, immer regelmäßig aktualisiert wird Leipzig, auch neue Orte kommen hinzu.
Zu diesem Zeitpunkt gibt es 10 Kapitel meiner 9-Euro-Ausblicke. Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis:
Leipzig im Winterjanuar
Der Januar war schnell, emotional, eisig, glatt, dunkel, energetisch, kreativ, analog, ruhelos, schlafintensiv, schneeflockig, geburtstaglich, still, kalt, rot, blau, gelb, ärgerlich, wiedersehend, digital, selbstdarstellend, weiß, sorgenvoll, aufreibend, verändernd, krass, poetisch, wortreich, mexikanisch, links, verknüpfend, lehrreich, lehrend, kümmernd – und noch so viel mehr. Ein Jahresauftakt, der an einen Einstieg in die Berg-und Talbahn erinnerte. Was das für 2026 bedeuten könnte? Eine rasante Fahrt, ein anstrengender Ritt. Oder alles ist offen und kommt ganz anders…
























Ein buntes Observatorium in Schkeuditz
Sternwarten sind ein wundersamer Ort. Schon als Kind liebte ich den Besuch im Himmelskörperland. Durch die Tür und dann hinein in den schwarzen Schlund. Für immer verloren zwischen Dunkelheit und Licht. Gefühlt. Leipzig hat sein Observatorium wegen der Lichtverschmutzung vor seine Tore verlegt. Lange ists her, damals zu Zone-Zeiten. Deswegen Schkeuditz. Jahrelang bin ich dran vorbeigefahren, nur Augen und Ohren und alle Sinne auf anderes gerichtet in der kleinen Stadt bei Leipzig. Als ich vor einiger Zeit die Warte schon einmal fotografierte, war das DDR-Bild nicht anwesend, dass diese Warte so special macht. Also in diesem Januar noch einmal eine lange Tramfahrt auf mich genommen, um es auf Film zu bannen.







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NÄCHSTER FOTOWORKSHOP

Marc Wayne Schechtel
Interessante Malereien im Schnee auf der Autoscheibe.
Mir gefällt dein analoger Bildstil sehr gut! Mach weiter so.
antje
danke für deine kommentare lieber marc. zur zeit spiel die analoge fotografie in meinem leben die größte rolle. mit selbst entwickeln und experementieren. liebe grüße antje