Neue (Zug)Reisegeschichten aus (ost)deutschem Land, mit dem Konvolut analoger Kameras, immer regelmäßig aktualisiert wird Leipzig, auch neue Orte kommen hinzu.
Zu diesem Zeitpunkt gibt es 10 Kapitel meiner 9-Euro-Ausblicke. Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis:
Der Januar war schnell, emotional, eisig, glatt, dunkel, energetisch, kreativ, analog, ruhelos, schlafintensiv, schneeflockig, geburtstaglich, still, kalt, rot, blau, gelb, ärgerlich, wiedersehend, digital, selbstdarstellend, weiß, sorgenvoll, aufreibend, verändernd, krass, poetisch, wortreich, mexikanisch, links, verknüpfend, lehrreich, lehrend, kümmernd – und noch so viel mehr. Ein Jahresauftakt, der an einen Einstieg in die Berg-und Talbahn erinnerte. Was das für 2026 bedeuten könnte? Eine rasante Fahrt, ein anstrengender Ritt. Oder alles ist offen und kommt ganz anders…
Leipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in SchkeuditzLeipzig im Winterjanuar & ein buntes Observatorium in Schkeuditz
Ein buntes Observatorium in Schkeuditz
Sternwarten sind ein wundersamer Ort. Schon als Kind liebte ich den Besuch im Himmelskörperland. Durch die Tür und dann hinein in den schwarzen Schlund. Für immer verloren zwischen Dunkelheit und Licht. Gefühlt. Leipzig hat sein Observatorium wegen der Lichtverschmutzung vor seine Tore verlegt. Lange ists her, damals zu Zone-Zeiten. Deswegen Schkeuditz. Jahrelang bin ich dran vorbeigefahren, nur Augen und Ohren und alle Sinne auf anderes gerichtet in der kleinen Stadt bei Leipzig. Als ich vor einiger Zeit die Warte schon einmal fotografierte, war das DDR-Bild nicht anwesend, dass diese Warte so special macht. Also in diesem Januar noch einmal eine lange Tramfahrt auf mich genommen, um es auf Film zu bannen.
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danke für deine kommentare lieber marc. zur zeit spiel die analoge fotografie in meinem leben die größte rolle. mit selbst entwickeln und experementieren. liebe grüße antje
Der Korb meines Rotkäppchens war irgendwann gefüllt mit Sorgen, bis zum Rand. Sorge. Vorsorge. Sorge vor Sorge. Versorgen, umsorgen, (selbst)fürsorgen. Wo war das niedliche, furchtlose Mädchen geblieben? Angst oder Furcht. Egal. Beides in ordentlichem Maße vorhanden. Nur die Sehnsucht war geblieben. Natürlich. Und wenn sie nicht gestorben sind… Aber so viel(e) war(en) schon gestorben. Die Großmama natürlich. Aber auch die ein oder andere Utopie. Menschen. Vorhaben. Lieben, die Leichtigkeit.
Auf dem Nachttischchen aus Holz, das neben dem knarrenden Omabett stand, lag dieses wunderschöne DDR-Märchenbuch. Es war ein dicker Brocken und die Seiten waren mit einem goldenen Schnitt verziert. Als Kind dachte ich, dieses Buch wäre ein Schatz. Denn immer, nachdem Omama mir daraus vorgelesen hatte, verschwand es wieder in einer roten Box aus dicker Pappe. Dann war das wunderschöne Cover nicht mehr sichtbar, welches mich durch meine gesamte Kindheit begleitete.
ich bin die form, in der diese serie (und auch ein seminar, welches ich anbieten werde) überhaupt erst denkbar wird. mein körper, mein status quo, hier und jetzt, inszeniert, gestellt, verstellt vor meinen kameras. beziehung ist das wort für das, was zwischen mir und der fotografie entsteht. zwischen mir und mir, zwischen dem, wer ich gerade bin, was ich weitergeben will, und dem, was ich selbst noch lerne. deshalb zeigt sich die serie „zweimal“: analog mit großformatkamera, auf altem orwo-fotopapier, das aus einem land stammt, in dem auch ich sozialisiert wurde, bevor es aufhörte zu existieren. und digital, in farbe, mit der technik unserer zeit. denn ich bin beides: das damals und das jetzt, ohne dass eines das andere widerlegt.
Interessante Malereien im Schnee auf der Autoscheibe.
Mir gefällt dein analoger Bildstil sehr gut! Mach weiter so.
danke für deine kommentare lieber marc. zur zeit spiel die analoge fotografie in meinem leben die größte rolle. mit selbst entwickeln und experementieren. liebe grüße antje