Antje Kroeger Fotograf Leipzig

Wölfin

Alpha-Wölfin. Sie ist das dominanteste weibliche Tier innerhalb des Rudels. In den späten Wintermonaten führt sie Kämpfe mit rangniedrigeren Wölfinnen, um ihren Platz zu behalten. Sie fletscht die Zähne, fixiert den Gegner/in, stellt die Ohren und die Nackenhaare auf. Das Mienenspiel, die Körpersprache und die Duftmarkierungen sind ritualisiert. Sie werden von allen verstanden und dienen dem Zusammenhalt des Rudels.

Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin
Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin
Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin
Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin
Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin
Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin
Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin
Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin
Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin
Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin
Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin
Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin
Eine Person in Unterwäsche liegt halb auf einem kleinen, gemusterten Sessel und halb auf dem Boden eines hellen, leicht verfallenen Raumes. Die Aufnahme ist in Schwarz-Weiß gehalten. Der Körper ist verdreht und wirkt angespannt; ein Bein liegt auf dem Sessel, das andere ist ausgestreckt. Ein Arm stützt auf dem Boden, der andere hängt locker herab. Die Haare sind nass und fallen über das Gesicht, das zur Seite geneigt ist. Durch die großen Fenster im Hintergrund fällt starkes Licht, das den Körper und den Raum kontrastreich ausleuchtet. Der Boden besteht aus dunklem, abgenutztem Holz.
Wölfin
Wölfin-Fotokunst-schwarz/weiße Fotoserie
Wölfin

Werbung

NÄCHSTER FOTOWORKSHOP

2 thoughts on “Wölfin”

  • Wieder einmal eine traumhaft schöne Serie von dir, liebe Antje. Ich weiß, ich weiß, ich war schon lange nicht mehr auf deiner Webseite. Aber nicht, weil ich deine letzten Arbeiten nicht zu schätzen wüsste, nein, vielfach ist es einfach die knappe bzw. fehlende Zeit.
    Auch hier werde ich nicht wie sonst ins Detail gehen, aber ich musste einfach kurz sagen, wie gut mir diese Bildreihe einfach gefällt.
    Mach weiter so, und vielleicht kann ich ja mal wieder öfter hereinschauen.
    Bis dann …. Klaus

  • I love this series. The concept takes me though a world of conflict and looniness. The moment from witch she struggles in the empty house until the moment she coffers herself in the water says it all.

    Thanks for your inspiration to me

    Robert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

19. Juli 2013

Antje Kröger lebt und arbeitet als freie Fotografin und Fotokünstlerin in Leipzig. Das Spektrum ihrer Tätigkeit reicht vom Portraitieren anspruchsvoller Einzelkunden bis hin zu umfassend fotografisch künstlerischen Arbeiten in den Bereichen Werbung, Musik, Mode, Film, Theater etc. Im Fokus ihrer Arbeiten steht der Mensch, die Kommunikation mit dem Gegenüber ist der Schlüssel ihres Werks.

Latest

октомври
inszeniertes Selbstporträt, dicke Frau im zu engen orangenen Kleid auf dem Bett, Blick nach oben, Fliege am Hals, Pferdeschwanz mit Glocke auf der Decke, Leica

октомври

Ein halbes Jahrhundert nach dem ersten Schrei. Aus den traurigen Kleidern der Kindheit war sie herausgewachsen, fast immer. Neue, viel buntere, lagen auf der Straße. Irgendwo in der Ostferne. Eines hob sie auf, orangene Provokation, sie zwängte sich hinein. Es passte nicht. Sie blieb trotzdem drin. Dick, laut, zu viel, genau richtig falsch. Der Stoff […]
20. Oktober 2026
Piroska (Zweie)
rotkäppchen wald zweig berühren weidenkorb boden, rotes cape kapuze, inszenierte märchenfotografie piroska

Piroska (Zweie)

Der Korb meines Rotkäppchens war irgendwann gefüllt mit Sorgen, bis zum Rand. Sorge. Vorsorge. Sorge vor Sorge. Versorgen, umsorgen, (selbst)fürsorgen. Wo war das niedliche, furchtlose Mädchen geblieben? Angst oder Furcht. Egal. Beides in ordentlichem Maße vorhanden. Nur die Sehnsucht war geblieben. Natürlich. Und wenn sie nicht gestorben sind… Aber so viel(e) war(en) schon gestorben. Die Großmama natürlich. Aber auch die ein oder andere Utopie. Menschen. Vorhaben. Lieben, die Leichtigkeit.
4. Oktober 2026
Piroska (Einse)
rotkäppchen haarbürste neonlicht wald, geschlossene augen, inszenierte fotografie piroska selbstfürsorge

Piroska (Einse)

Auf dem Nachttischchen aus Holz, das neben dem knarrenden Omabett stand, lag dieses wunderschöne DDR-Märchenbuch. Es war ein dicker Brocken und die Seiten waren mit einem goldenen Schnitt verziert. Als Kind dachte ich, dieses Buch wäre ein Schatz. Denn immer, nachdem Omama mir daraus vorgelesen hatte, verschwand es wieder in einer roten Box aus dicker Pappe. Dann war das wunderschöne Cover nicht mehr sichtbar, welches mich durch meine gesamte Kindheit begleitete.
4. Oktober 2026