Warum ich diesen "schönen" Ort verlassen habe? Diese Frage stellte mir vergangene Woche ein Dauercamper, dabei nieselte es unaufhörlich. Ich konnte die Frage nicht in einem Satz beantworten, denn ich hatte den Ort, meine Heimat, ja nicht "einfach so" verlassen. Ich hatte neue Plätze gesucht & gefunden und kehre dennoch immer wieder zu den alten, […]
Wir sprachen über Frieden, Schwarze Schwäne und über das Feuer & das Wasser. Das Wasser blieb fern, alles andere spürten und erlebten wir... In seinem Essay Le G´enie du Christianisme bemerkt Chateaubriand, das Fegefeuer übertreffe an Poesie Himmel und Hölle, denn es verkörpere eine Zukunft, das heißt eine zeitliche Dimension, die jenen fehle. Doch das Fegefeuer entfaltete nicht nur im Vergleich […]
Seitdem ich aus Israel zurück bin, treffe ich fast jeden Tag Menschen, die mir ihre Geschichten rund um diesen Ort erzählen. Auf einmal erkennen wir uns, wir haben eine sehr energetische Gemeinsamkeit, aus den unterschiedlichsten Gründen waren wir am Ort der vermeintlichen Schöpfung, in einer Gegend, die so emotional aufgeladen ist, dass es einfach schwer […]
Manchmal spielt einem, was auch immer, wer auch immer (ich nenne es meist das Universum), so in die Karten, dass selbst das Verlieren der Kontrolle nur noch Sinn macht. And she expressed herself in many different ways Until she lost control again And walked upon the edge of no escape And laughed, " I've lost […]
Ein weiß geschminkter Mann in weiter weißer Kleidung befindet sich zusammengedrückt in einem Aquarium. Er trägt kräftig rot geschminkte Lippen und einen dunklen Hut. Seine Augen sind geschlossen, seine Hand liegt an der Innenseite des Glases. Wasser und Schlieren auf der Scheibe erzeugen eine surreal wirkende, theatrale Atmosphäre.
Hier stand ein Gedicht von Erich Kästner. Ein Zuschauer meines Blogs machte mich darauf aufmerksam, dass der Erbe von Kästner mit seinen Anwälten gerne alle abmahnt, die die Worte des Vaters benutzen. Sehr schade.
Nichts vermag der Mensch so zu lieben wie sich selbst. Nichts vermag der Mensch so zufürchten wie sich selbst. So entstand zugleich mit den andern Mythologien, Geboten und Religionen des primitiven Menschen auch jenes seltsame Übertragungs- und Scheinsystem, nach welchem die Liebe des einzelnen zu sich selber, auf welcher das Leben ruht, dem Menschen für […]
inspiriert von* TOTENVÖGELVon einem Berliner Friedhof Ihn schließen Feuerwände ein,Ganz leer und ohne Scharten:Ein Nebel wankt von Stein zu SteinIm schlimmen Totengarten. Im Nebel sitzen dünn und mattDie Toten in den EschenUnd stieren nach der lieben StadtDurch Mauern ohne Breschen. Ein Schlot schreibt wie ein RiesenstiftIm Nebel schwarze Reihen.Die Toten plappern nach die Schrift,So klug […]
Der dicke Storch & seine Freunde ist ein Singspiel in vier Akten. Der wundersame Storch lebt auf einer Butterblumenwiese, er klappert und klappert und vertreibt sich seine Zeit mit den nicht weniger wundersamen Vogelfreunden: ein Rabenvogel, ein Pelikan & ein Strauß. Teil I: Vogelschar Teil II: Der Rabenvogel & der Storch - Annäherung, Kampf, Tanz: […]
Der dicke Storch & seine Freunde ist ein Singspiel in vier Akten. Der wundersame Storch lebt auf einer Butterblumenwiese, er klappert und klappert und vertreibt sich seine Zeit mit den nicht weniger wundersamen Vogelfreunden: ein Rabenvogel, ein Pelikan & ein Strauß. Teil I: Vogelschar Teil II: Der Rabenvogel & der Storch - Annäherung, Kampf, Tanz: […]