schwarz-weiß-fotografie zu thema angst

Am Anfang war die Angst (ESSENZ)

Alles ist vergänglich.
Sicherlich auch die Angst.
Das muss so sein.
Auch sie wird alt und älter.
Beißt zum Schluss ins Gras,
wie alle(s) andere(n) auch.
Kuh beißt ins Gras.
Soldat beißt ins Gras.
Mutter beißt ins Gras.
Schönheit beißt ins Gras.
Winter beißt ins Gras.
Demokratie beißt ins Gras.
Liebe beißt ins Gras.
Angst beißt ins Gras.

Das ist der Lauf der Dinge.
Alles fließt.
Heraklit war schon klug.
Auch Heraklit biss ins Gras.
Circle of Life.
Sang der Löwenkönig.
Und biss irgendwann ins Gras.
Nichts bleibt für die Ewigkeit.
(Tote Hosen beißen auch ins Gras.
Irgendwann!)
Utopien sterben. Punkt.
{Hier wechsle ich vom „ins Gras beißen“ zum „sterben“,
weil ich einen Künstler der Worte zitiere.}
Auch Punkte beißen ins Gras.
Und dann gibt es vielleicht
mindestens eine neue Utopie?
Utopien fressen Angst auf.
Nämlich.

Schwarzweiß-Fotografie einer Person auf einem Waldpfad, die ein Tuch über den Kopf hebt, konzeptuelle Fine-Art-Fotografie.
Am Anfang war die Angst (ESSENZ)
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Am Anfang war die Angst (ESSENZ)
Schwarzweiß-Porträt einer Person mit direktem Blick in die Kamera, konzeptuelle Fine-Art-Fotografie über innere Zustände.
Am Anfang war die Angst (ESSENZ)
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Am Anfang war die Angst (ESSENZ)
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Am Anfang war die Angst (ESSENZ)
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Am Anfang war die Angst (ESSENZ)
Schwarzweiß-Fotografie eines Mannes mit über den Kopf gezogenem Stoff, der sich in dichtem Schilf die Ohren zuhält – Ausdruck von Angst und innerer Anspannung.
Am Anfang war die Angst (ESSENZ)
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Am Anfang war die Angst (ESSENZ)
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Am Anfang war die Angst (ESSENZ)

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27. Dezember 2025

Antje Kröger lebt und arbeitet als freie Fotografin und Fotokünstlerin in Leipzig. Das Spektrum ihrer Tätigkeit reicht vom Portraitieren anspruchsvoller Einzelkunden bis hin zu umfassend fotografisch künstlerischen Arbeiten in den Bereichen Werbung, Musik, Mode, Film, Theater etc. Im Fokus ihrer Arbeiten steht der Mensch, die Kommunikation mit dem Gegenüber ist der Schlüssel ihres Werks.

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