Zeit vergeht. Läuft. Keine Rücksicht. Das Ende rückt näher. Ticktack, zappzerapp. Der Anfang längst vergessen. Das Außen gerät durcheinander, nicht zum ersten Mal, und ordnet sich wieder, nicht zum ersten Mal. Schwäche wird abgelöst durch Stärke, und andersherum. Ein Kreis, ein ewiger Kreis. Erschöpfung trifft auf Leichtigkeit und Spieltrieb.
Manchmal zerreißt einen das Leben. Dann muss alles wieder neu zusammengeführt und repariert werden. Wie bei einem Puzzle. Je mehr Zeit durch das Glas rinnt, desto mehr Puzzleteile verschwinden, nie wieder gesehen. Ein Ganzes kann ein Leben deshalb niemals ergeben. Es bleibt immer lückenhaft, immer verschwommen, immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Klarheit.
Da sind Begegnungen, alt und doch neu. Alt und doch aufregend, neu und angsteinflößend. Denn die Alten will man nicht loslassen. Im Chaos herrscht eine Klarheit, auch wenn sie noch eingebettet ist, in Ruhe und Schlaf. Aber die Erweckung ist nah. Das Außen spielt dabei keine Rolle, gar keine. Das Innen bebt und will sich schälen. Neue Gefühle. Sie wirken so einfach. Und bunt.












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