Zenith analog, inszeniertes Schwarzweißporträt, markantes Männergesicht, diagonaler Riss durch Spiegelreflexion, hartes Licht, gepushter Film, dramatisch

Die Theorie der zerbrochenen Spiegel

gedanken splittern und bleiben doch licht brüchiges licht fällt auf die schattenschweren arme und beine werden zu marmor zu säulen aus müdigkeit zu einer form die sich hält und zugleich nicht hält sie steht wie ein ja das sich selbst nicht glaubt wie ein körper aus frage aus wiederholung aus stillstand und strom und in dieser statur liegt das zögern der erkenntnis das wissen dass das eigene bild nur an der kante erscheint und dort schon wieder vergeht ja sprach der riss und das licht antwortete leise nein

Zenith analog, inszeniertes Schwarzweißfoto, Mann hält großes Spiegelstück vor Gesicht, hartes Licht, Kamera in Reflexion sichtbar, gepushter Film, konzeptuelle Fotografie
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszeniertes Porträt, Mann mit Spiegellinien im Gesicht, hartes Licht, intensiver Blick, gepushter Film, expressives Schwarzweißporträt
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszeniertes Schwarzweißfoto, Mann schaut in Spiegelscherbe, hartes Licht, gepushter Film, konzeptuelle Fotografie, Selbstreflexion
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszenierte Fotografie, Mann beugt sich zu Spiegelreflexion, Kamera spiegelt sich, hartes Licht, gepushter Film, Schwarzweiß, Meta-Fotografie
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszeniertes Schwarzweißfoto, Mann hält zwei Spiegelstücke mit Gesichtsreflexion, hartes Gegenlicht, gepushter Film, Doppelporträt
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszenierte Schwarzweißfotografie, Silhouette Mann zwischen Gerüstträgern, hartes Gegenlicht, gepushter Film, Hochkontrast
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszenierte Schwarzweißfotografie, Mann im Stahlgerüst, hartes Gegenlicht, Stadtpanorama, gepushter Film, Mensch und Architektur
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszenierte Fotografie, Silhouette Mann zwischen Gerüstsäulen, hartes Gegenlicht, extremer Kontrast, gepushter Film, Schwarzweiß
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszeniertes Porträt, Mann im Overall auf Gerüst, hartes Seitenlicht, gepushter Film, Schwarzweiß, ruhige Pose, Bäume Hintergrund
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszeniertes Schwarzweißfoto, Mann liegt auf Gerüstbohlen, hartes Licht, starkes Korn, emotionale Fotografie, gepushter Film
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszeniertes Schwarzweißfoto, Silhouette Mann hält Spiegelstück gegen Himmel, hartes Gegenlicht, gepushter Film, minimalistisch
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszeniertes Schwarzweißfoto, Mann im Overall auf Baugerüst, hartes Seitenlicht, gepushter Film, körnige Textur, konzeptuelle Fotografie
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszeniertes Schwarzweißfoto, Mann sitzt auf Gerüst, hartes Licht, nachdenkliche Pose, gepushter Film, Stadtlandschaft Hintergrund
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszenierte Schwarzweißfotografie, Mann liegt auf schrägem Stahlträger, hartes Licht, diagonale Komposition, gepushter Film
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszeniertes Schwarzweißporträt, markantes Männergesicht, diagonaler Riss durch Spiegelreflexion, hartes Licht, gepushter Film, dramatisch
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszenierte Fotografie, Detailaufnahme Beine und Hände auf Gerüstbohlen, hartes Licht, gepushter Film, Schwarzweiß, fragmentierter Körper
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszeniertes Schwarzweißfoto, Vogelperspektive Hände mit Spiegelscherben, hartes Licht, gepushter Film, starkes Filmkorn, abstrakte Fotografie
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel
Zenith analog, inszeniertes Porträt, Mann hält Spiegelscherben vor Gesicht, hartes Licht, verzerrte Reflexion, gepushter Film, expressives Schwarzweißfoto
Die Theorie der zerbrochenen Spiegel

Werbung

NÄCHSTER FOTOWORKSHOP

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

20. Mai 2026

Antje Kröger lebt und arbeitet als freie Fotografin und Fotokünstlerin in Leipzig. Das Spektrum ihrer Tätigkeit reicht vom Portraitieren anspruchsvoller Einzelkunden bis hin zu umfassend fotografisch künstlerischen Arbeiten in den Bereichen Werbung, Musik, Mode, Film, Theater etc. Im Fokus ihrer Arbeiten steht der Mensch, die Kommunikation mit dem Gegenüber ist der Schlüssel ihres Werks.

Latest

Piroska (Zweie)
rotkäppchen wald zweig berühren weidenkorb boden, rotes cape kapuze, inszenierte märchenfotografie piroska

Piroska (Zweie)

Der Korb meines Rotkäppchens war irgendwann gefüllt mit Sorgen, bis zum Rand. Sorge. Vorsorge. Sorge vor Sorge. Versorgen, umsorgen, (selbst)fürsorgen. Wo war das niedliche, furchtlose Mädchen geblieben? Angst oder Furcht. Egal. Beides in ordentlichem Maße vorhanden. Nur die Sehnsucht war geblieben. Natürlich. Und wenn sie nicht gestorben sind… Aber so viel(e) war(en) schon gestorben. Die Großmama natürlich. Aber auch die ein oder andere Utopie. Menschen. Vorhaben. Lieben, die Leichtigkeit.
4. Oktober 2026
Piroska (Einse)
rotkäppchen haarbürste neonlicht wald, geschlossene augen, inszenierte fotografie piroska selbstfürsorge

Piroska (Einse)

Auf dem Nachttischchen aus Holz, das neben dem knarrenden Omabett stand, lag dieses wunderschöne DDR-Märchenbuch. Es war ein dicker Brocken und die Seiten waren mit einem goldenen Schnitt verziert. Als Kind dachte ich, dieses Buch wäre ein Schatz. Denn immer, nachdem Omama mir daraus vorgelesen hatte, verschwand es wieder in einer roten Box aus dicker Pappe. Dann war das wunderschöne Cover nicht mehr sichtbar, welches mich durch meine gesamte Kindheit begleitete.
4. Oktober 2026
FORM | BEZIEHUNG | INHALT (auch ein Fotoseminar)
selbstporträt inszeniert, sandkastenform als maske vor auge, grüner lidschatten, analog-digitaler remix, konzeptuelle porträtfotografie

FORM | BEZIEHUNG | INHALT (auch ein Fotoseminar)

ich bin die form, in der diese serie (und auch ein seminar, welches ich anbieten werde) überhaupt erst denkbar wird. mein körper, mein status quo, hier und jetzt, inszeniert, gestellt, verstellt vor meinen kameras. beziehung ist das wort für das, was zwischen mir und der fotografie entsteht. zwischen mir und mir, zwischen dem, wer ich gerade bin, was ich weitergeben will, und dem, was ich selbst noch lerne. deshalb zeigt sich die serie „zweimal“: analog mit großformatkamera, auf altem orwo-fotopapier, das aus einem land stammt, in dem auch ich sozialisiert wurde, bevor es aufhörte zu existieren. und digital, in farbe, mit der technik unserer zeit. denn ich bin beides: das damals und das jetzt, ohne dass eines das andere widerlegt.
24. September 2026