erotik shooting leipzig

Leib.er

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Leib.er

Mein Dauerprojekt „Leiber“ gedeiht. Es kommen in unregelmäßigen Abständen neue Bilder, neue Leiber dazu, der Frühling und auch der Sommer werden ihr Übriges tun. Am Ende des Jahres hoffe ich dann, meine 20 Lieblingsleiber zu haben, um sie auszustellen, live, in Farbe und Schwarzweiß. Doch bei diesen Fotosessions passiert meist so viel mehr. Viele Bilder entstehen, und damit sie nicht alle einfach so wieder verschwinden, zeige ich ab und an einige auf meinem Blog. Dennoch: Die Ausstellung wird es vorerst nur in der analogen Welt geben, und das ist auch gut so.

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NÄCHSTER FOTOWORKSHOP

3 thoughts on “Leib.er”

  • Wunderschöner Fünf-Teiler. Fantastische Detail-Aufnahmen, alles ungeschminkt und ungeschönt. Das liebe ich so an Deiner Art zu fotografieren. Du lässt uns immer an der Natürlichkeit, der Schönheit Deiner Frauen/Männer teilhaben, und das auch immer auf außergewöhnliche Art.
    Wie immer: BRAVO!!!!

  • mir gefällt die perfekt inzenierte Imperfektion der Leiber. Auch der Name „Leiber“ hat etwas Distanziertes und Rohes, was schön durch die liebevolle und intime Konstruktion der Bilder kontrastiert wird. Mit gefällt es sehr gut.

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12. April 2012

Antje Kröger lebt und arbeitet als freie Fotografin und Fotokünstlerin in Leipzig. Das Spektrum ihrer Tätigkeit reicht vom Portraitieren anspruchsvoller Einzelkunden bis hin zu umfassend fotografisch künstlerischen Arbeiten in den Bereichen Werbung, Musik, Mode, Film, Theater etc. Im Fokus ihrer Arbeiten steht der Mensch, die Kommunikation mit dem Gegenüber ist der Schlüssel ihres Werks.

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Der Korb meines Rotkäppchens war irgendwann gefüllt mit Sorgen, bis zum Rand. Sorge. Vorsorge. Sorge vor Sorge. Versorgen, umsorgen, (selbst)fürsorgen. Wo war das niedliche, furchtlose Mädchen geblieben? Angst oder Furcht. Egal. Beides in ordentlichem Maße vorhanden. Nur die Sehnsucht war geblieben. Natürlich. Und wenn sie nicht gestorben sind… Aber so viel(e) war(en) schon gestorben. Die Großmama natürlich. Aber auch die ein oder andere Utopie. Menschen. Vorhaben. Lieben, die Leichtigkeit.
4. Oktober 2026
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4. Oktober 2026
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selbstporträt inszeniert, sandkastenform als maske vor auge, grüner lidschatten, analog-digitaler remix, konzeptuelle porträtfotografie

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ich bin die form, in der diese serie (und auch ein seminar, welches ich anbieten werde) überhaupt erst denkbar wird. mein körper, mein status quo, hier und jetzt, inszeniert, gestellt, verstellt vor meinen kameras. beziehung ist das wort für das, was zwischen mir und der fotografie entsteht. zwischen mir und mir, zwischen dem, wer ich gerade bin, was ich weitergeben will, und dem, was ich selbst noch lerne. deshalb zeigt sich die serie „zweimal“: analog mit großformatkamera, auf altem orwo-fotopapier, das aus einem land stammt, in dem auch ich sozialisiert wurde, bevor es aufhörte zu existieren. und digital, in farbe, mit der technik unserer zeit. denn ich bin beides: das damals und das jetzt, ohne dass eines das andere widerlegt.
24. September 2026