Im Körper der Seekuh, von Wellen getragen,
Webt die Kupplerin ihr Netz, so stetig und träge.
Prothese der Zeit, in der das
Grünes Halstuch tanzt im Nebel,
Umhüllt von einer dritten Sicht.
In des Auges tiefschwarzer Schlund, ein Schimmer von Rot,
Geboren in die Leere, in die Stille aufgebrochen, fast tot.
Zäh, wie das Flüstern der Zeit,
Weben Kriechtiere, in Unsichtbarkeit geweiht.
In Äons Labyrinth, ein Wesen, nicht gebeugt, allein,
Durch Gassen aus Lügen und Verrat gegangen, auf der Suche nach dem weisen Stein.
Bewohnt ein Irrgarten der Leiden--Sucht, von bunten Schatten überzogen,
Will es der Vergangenheit begegnen, doch die Stille bleibt ungebogen.