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Clown

Glutnärrin
Glutnärrin

Glutnärrin

Meine Selbstporträt-Serien bestehen derzeit aus wilden Remixen aus analoger und digitaler Fotografie. Ich arbeite mit altem Filmmaterial, schaue, was das Material aushält (pushen, viel Licht, wenig Licht), entwickle es dann in der Dunkelkammer – zu lange, zu kurz, mit verschiedenen Temperaturen. Ein interessantes Experimentieren mit dem Zufall. Zusätzlich arbeite ich digital, um das Thema nicht aus den Augen zu verlieren, um mich bei der Selbstinszenierung zu beobachten, um den Raum offen zu halten, den der Zufall auch schließen könnte.
26. Februar 2026