Bachs „Herz und Mund und Tat und Leben“ dröhnt aus dem Lautsprecher. Das Kantaten-Bekenntnis zu Gott und Jesus. Ein Schrei: „Gott ist tot!“ Auf Zarathustra und Nietzsche war Gott-sei-Dank Verlass. Klirrende Kälte. Glitzerschneeflöckchen. Tiefe Wintersonne. Das Gewand übergestreift, nun als Kostümierung. Die Inszenierung des „Weißen Mantels“, schon besudelt, noch einmal.
Der Zufall ganz allgemein: was uns zufällt ohne unsere Voraussicht, ohne unseren bewußten Willen. Schon der Zufall, wie zwei Menschen sich kennenlernen, wird oft als Fügung empfunden; dabei, man weiß es, kann dieser Zufall ganz lächerlich sein: ein Mann hat seinen Hut verwechselt, geht in die Garderobe zurück und obendrein, infolge seiner kleinen Verwirrung, tritt […]
Der Trilogie 2014 letzter Teil Teil eins Sausen & Brausen und Teil zwei Die Lähmung Es war schwarz wie Ebenholz, rot wie Blut und am Ende weiß wie Schnee. Für dieses Jahr ist´s vorbei, verehrtes Froillein, es bleiben die Neugierde, der Schelm, die tiefen Gefühle. Ahoi!