Der Fisch ist auch mein Freund. Das nordische ICH kann mit ihnen kommunizieren, natürlich, es versteht die Fischsprache ganz gut. Ihm fällt es nur immer schon schwer, sie alle auseinanderzuhalten und zu unterscheiden. Aber dieses ICH weiß genau, wie sie sich anfühlen, die Wassertiere, wenn es selbst durch das schimmernde Nass schwimmt und die Fischlein den Bauch und die Brüste streifen. Das schönste Gefühl auf der ganzen Welt.
Alles leuchtet im doppelten Licht. Licht, Licht, Schatten. Von Zeit zu Zeit überragen diese Schatten ihre Figuren. Sie übersteigen die Vorstellung, dehnen sich wie schwarze Löcher aus, auf eine Größe, die für das Denken unvorstellbar ist, und legen sich selbst über das doppelte Licht. Mehr Licht, mehr Schatten. Noch mehr Licht, noch mehr Schatten. Ein Mehr des einen bedingt auch ein Mehr des anderen. Gegengewichte tarieren sich aus. Das Gesetz des Gleichgewichts gilt. Es gilt immer. Gerät das Konstrukt aus Licht und Licht und Schatten in eine Schieflage, implodiert das System.