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Axiom

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Die Axiome von Paul Watzlawick

  • Man kann nicht nicht kommunizieren
  • Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt
  • Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
  • Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten
  • Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär

Diese zeitgenössische Fine-Art-Fotografie zeigt zwei nackte Körper in enger Beziehung zueinander. Schwarze Farbe überzieht Haut und Formen wie eine zweite Oberfläche und verweist auf Themen wie Verletzlichkeit, Intimität und körperliche Einschreibung. Die reduzierte Schwarz-Weiß-Ästhetik verstärkt den skulpturalen Charakter der Körper und lenkt den Blick auf Haltung, Berührung und Spannung. Die Arbeit ist im Kontext konzeptueller Körperkunst und moderner Aktfotografie angesiedelt und richtet sich an ein kunstaffines Publikum, Kurator:innen und Sammler:innen.
AXIOM
Die Fotografie zeigt zwei nackte Körper in einer performativen Konstellation. Schwarze Farbe fließt über Haut und Formen und wird zum gestischen Element zwischen den Figuren. Berührung, Nähe und Haltung erzeugen eine spannungsreiche Komposition, in der der Körper als Medium, Spurenträger und Ausdruck zugleich erscheint. Die Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Performance, Körperkunst und zeitgenössischer Aktfotografie.
AXIOM
Zeitgenössische Aktfotografie zweier Körper, Intimität und körperliche Spuren
AXIOM
In dieser Schwarz-Weiß-Fotografie begegnen sich zwei Körper in einem intimen Moment. Schwarze Farbe zeichnet Spuren auf der Haut und verweist auf Beziehung, Abhängigkeit und körperliche Einschreibung. Die verdeckten und sichtbaren Gesichter verstärken das Spiel von Nähe und Distanz. Die Arbeit untersucht den Körper als Ort von Beziehung und Ausdruck innerhalb der zeitgenössischen Kunstfotografie.
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23. Mai 2014

Antje Kröger lebt und arbeitet als freie Fotografin und Fotokünstlerin in Leipzig. Das Spektrum ihrer Tätigkeit reicht vom Portraitieren anspruchsvoller Einzelkunden bis hin zu umfassend fotografisch künstlerischen Arbeiten in den Bereichen Werbung, Musik, Mode, Film, Theater etc. Im Fokus ihrer Arbeiten steht der Mensch, die Kommunikation mit dem Gegenüber ist der Schlüssel ihres Werks.

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FORM | BEZIEHUNG | INHALT (auch ein Fotoseminar)
selbstporträt inszeniert, sandkastenform als maske vor auge, grüner lidschatten, analog-digitaler remix, konzeptuelle porträtfotografie

FORM | BEZIEHUNG | INHALT (auch ein Fotoseminar)

ich bin die form, in der diese serie (und auch ein seminar, welches ich anbieten werde) überhaupt erst denkbar wird. mein körper, mein status quo, hier und jetzt, inszeniert, gestellt, verstellt vor meinen kameras. beziehung ist das wort für das, was zwischen mir und der fotografie entsteht. zwischen mir und mir, zwischen dem, wer ich gerade bin, was ich weitergeben will, und dem, was ich selbst noch lerne. deshalb zeigt sich die serie „zweimal“: analog mit großformatkamera, auf altem orwo-fotopapier, das aus einem land stammt, in dem auch ich sozialisiert wurde, bevor es aufhörte zu existieren. und digital, in farbe, mit der technik unserer zeit. denn ich bin beides: das damals und das jetzt, ohne dass eines das andere widerlegt.
24. September 2026
Der Garten der verzweigten Lichter
Frau in fliederfarbenem Kleid lehnt tanzend an Baumstamm im Wald, Arm ausgestreckt, Efeu und Dickicht, inszenierte konzeptuelle Farbfotografie

Der Garten der verzweigten Lichter

Das Holz knackt morschtrocken. Kein Lüftchen weht. Auch kein laues. Die Wipfel der halbstarken Bäume haben sich zu einer Krone vereinigt, sie lassen wirklich wenig Licht hindurch. Wenn aber, dann schießt es wie Patronensalven auf alles Sein und kreiert harte, herrliche Schatten. Liebstes Schattenlicht. Aus dem Revolver der Sonne. Das ist die Welt im Garten der verzweigten Lichter. Der Efeu rankt, abgebrochene dünne und auch dicke Äste liegen wie Stolperfallen auf den nicht vorhandenen Wegen.
17. September 2026
Im Fragment
Analoges Porträt mit halb grünem, halb rötlichem Farbverlauf, wacher Blick, weißes Kleidungsstück am Hals, konzeptuelle Fotografie über Licht und Fragmentierung

Im Fragment

Zeit vergeht. Läuft. Keine Rücksicht. Das Ende rückt näher. Ticktack, zappzerapp. Der Anfang längst vergessen. Das Außen gerät durcheinander, nicht zum ersten Mal, und ordnet sich wieder, nicht zum ersten Mal. Schwäche wird abgelöst durch Stärke, und andersherum. Ein Kreis, ein ewiger Kreis. Erschöpfung trifft auf Leichtigkeit und Spieltrieb.
13. September 2026