Alles leuchtet im doppelten Licht. Licht, Licht, Schatten. Von Zeit zu Zeit überragen diese Schatten ihre Figuren. Sie übersteigen die Vorstellung, dehnen sich wie schwarze Löcher aus, auf eine Größe, die für das Denken unvorstellbar ist, und legen sich selbst über das doppelte Licht. Mehr Licht, mehr Schatten. Noch mehr Licht, noch mehr Schatten. Ein Mehr des einen bedingt auch ein Mehr des anderen. Gegengewichte tarieren sich aus. Das Gesetz des Gleichgewichts gilt. Es gilt immer. Gerät das Konstrukt aus Licht und Licht und Schatten in eine Schieflage, implodiert das System.