Antje Kröger | Fotokünstlerin

Anna Bineta Diouf, Sängerin

Posted by on Okt 20 2014

Das Herbstlicht zauberte einen Hauch Kuba in das gemeinsame Arbeiten. Bineta und mein Zusammenkommen war auf einmal doch sehr spontan, obwohl wir vor ein paar Monaten doch schon so viele E-Mails hin- und herschickten. Und dann noch der Streik der Lokführer. Alles war aufregend, spannend, intuitiv und vor allem sehrsehr spontan. Manchmal redeten wir zuviel, das Licht ermahnte uns dann zum Weitermachen. Manchmal bastelten wir lange herum am Motiv, aber immer hatten wir eine Menge gemeinsame Ideen und vor allem Lust auf Arbeit. Irgendwann war es sehr dunkel und der Hunger war gross. Zusammen kochten wir (der Streik, der Streik, Bineta fuhr erst am nächsten Morgen wieder in ihre Heimat) & machten uns über die Fotos her, kritisch und sehr produktiv. Schön, wenn sich Arbeit so wenig nach Arbeit anfühlt. Eine kleine Auswahl mag ich gern zeigen…

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Anna Bineta Diouf, Sängerin

Gewöhnung ist ein Einschlafen

Posted by on Okt 17 2014

Was man Langeweile nennt, ist also eigentlich vielmehr eine krankhafte Kurzweiligkeit der Zeit infolge von Monotonie: große Zeiträume schrumpfen bei ununterbrochener Gleichförmigkeit auf eine das Herz zu Tode erschreckende Weise zusammen; wenn ein Tag wie alle ist, so sind sie alle wie einer; und bei vollkommener Einförmigkeit würde das längste Leben als ganz kurz erlebt werden und unversehens verflogen sein. Gewöhnung ist ein Einschlafen oder doch ein Mattwerden des Zeitsinnes, und wenn die Jugendjahre langsam erlebt werden, das spätere Leben aber immer hurtiger abläuft und hineilt, so muß auch das auf Gewöhnung beruhen. Wir wissen wohl, daß die Einschaltung von Um- und Neugewöhnungen das einzige Mittel ist, unser Leben zu halten, unseren Zeitsinn aufzufrischen, eine Verjüngung, Verstärkung, Verlangsamung unseres Zeiterlebnisses und damit die Erneuerung unseres Lebensgefühls überhaupt zu erzielen.

Thomas Mann, Zauberberg

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Sprechende Tiere

Posted by on Okt 11 2014

“Durch Sprache werden wir zu Wesen, die begründen können, was sie sagen – also zu denkenden, vernünftigen Wesen. Als solche sind wir fähig, das, was uns begegnet, aus seinen Bedingungen heraus verständlich zu machen. Bedingungen kennen heißt, Gesetzmäßigkeiten zu kennen, und die Idee der Gesetzmäßigkeit können wir nur haben, wenn wir darüber nachdenken können, was möglicherweise und was notwendigerweise der Fall ist. Auf diese Weise ist Sprache die Quelle von gedanklich transparenter Erfahrung einer verständlichen Welt…

Aus der Erfahrung der besonderen Wachheit, die entsteht, wenn wir das, was wir fühlen und denken, in Worte fassen. Vieles, was wir erleben, taucht auf und verschwindet wieder, ohne dass wir es recht bemerken, und nicht selten wuchert es in uns gerade deshalb besonders heftig. Eine Erfahrung zur Sprache zu bringen verhindert, dass wir nur ihre Opfer sind; wenn wir Worte dafür finden, entsteht eine erkennende Distanz, die wir als befreiend erleben. Auch das zeigt: Sprechende Tiere leben mit sich selbst ganz anders als stumme Tiere.”

Peter Bieri, Philosoph

zu sagen, wie es zu erreichen ist, sprache unter die menschen zu bringen, damit sie sich weiten, dehnen in ihrer ausdrucksfähigkeit und lust bekommen sich mitzuteilen, ist nicht einfach, vielleicht sogar unmöglich. dazu müsste es mehr menschen geben, die ‚der sprache mächtig’ sind…(zitiert)

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Der Schelm (eine Fortsetzung)

Posted by on Sep 28 2014

Wo komm’ ich her? Wo geh’ ich hin? Diese Frage habe ich in diesem Sommer dem ein oder anderen gestellt. Meine Liebe zur Fotografie entstand in der Dunkelkammer. Da komm’ ich her. Stunden um Stunden beobachten, staunen, entwickeln. Ich hab lange auf Film fotografiert. Und ich hab wieder viel zu lange wieder nur digital gewerkelt. Deshalb ist so ein kleiner Zwang gar nichts Schlechtes, wenn die Digitalen gerade nicht zur Verfügung stehen. Mein Schelm schlägt sein zweites Kapitel auf. Er geht auf Reisen und nimmt Abschied, vorerst.

Sein erstes Abenteuer ist hier zu sehen: http://www.antjekroeger.de/fotograf_leipzig_antje_kroeger/der-schelm/

-für meinen Bruder-

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Der Schelm (eine Fortsetzung)

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Den Menschen sehen

Posted by on Sep 25 2014

Überall im Jahr 2014 prangerte für mich das Wort “Mensch”. In meinen Workshops mehr denn je, in Projekten, an denen ich noch regelmäßig arbeite und die irgendwann auch aus der Schublade an die Öffentlichkeit wollen, in meinem privaten Leben. Aber wie nähert man sich dem Mensch, dem Freund, dem Kollegen fotografisch? Eine lehrreiche Aufgabe. Eine kommunikative Lehrstunde, ein Experiment. Ich weiß, dass sich meine Arbeitsweise von all den anderen Fotomenschen unterscheidet – das fotografische Gespräch hat sich für mich etabliert.

Johannes*

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Schatten werfen keine Schatten

Posted by on Sep 24 2014

Denn wir wissen ganz bestimmt
Dass wir beide Schatten sind

Diese werfen diese nicht
Man kann sich selber nicht erlangen
Der Grund vor uns war schwarz vor Augen
Wir verlangen eine Wiederholung dessen
Gegen das Vergessen
Was wir waren
Noch vor Jahren

Tocotronic

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Schatten werfen keine Schatten

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Adoratio Bio-Schokolade

Posted by on Sep 23 2014

Inmitten der sächsischen Schweiz wird leckerste Bio-Schokolade kreiert – mit dem Fokus auf Regionalität, Nachhaltigkeit und Tradition. Adoratio heißt Anbetung und auch eine Kopie einer Mamorstatue, die im Garten des Thürmsdorfer Schlosses hinter der Schokoladenmanufaktur steht. Marzipan, Nougat, handgebrochene Schokoladen, Trinkschokoladen, Tafelschokoladen, Brotaufstrich, Trüffel & Pralinen ua. werden in den Gewölben der Manufaktur hergestellt; oben befindet sich ein pittoreskes Café, in dem alle Leckereien schon vor Ort probiert und gekauft werden können. Wer in Leipzig Lust hat, beispielsweise die Trinkschokoladen auszuprobieren, kann diese im Bioladen Bioflair auf der Prager Straße erwerben. Noch viel mehr Informationen gibt es auf der Website von den beiden Gründern Susanne Engler & Moritz Hitzer : http://www.adoratio-schokoladenkunst.de/

Zusammen mit Maria Göhring vom Leipziger Bioladen Bioflair besuchte ich mehrere Biohöfe und Biomanufakturen in der Umgebung von Leipzig, einige Bilder von dieser Tour wird es auf meinem Blog zu sehen geben.

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Adoratio BIO Schokolade Schokoladenkunst

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Mein Gesicht – Dein Spiegel

Posted by on Sep 22 2014

Paul Celan. Ein Auge, offen

Stunden, maifarben, kühl.
Das nicht mehr zu Nennende, heiß,
horbar im Mund.
Niemandes Stimme, wieder.
Schmerzende Augapfeltiefe:
das Lid
steht nicht im Wege, die Wimper
zählt nicht, was eintritt.
Die Träne, halb,
die schärfere Linse, beweglich,
holt dir die Bilder.

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Mein Gesicht – Dein Spiegel

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Mein Gesicht – Dein Spiegel

Inneres Kind.chen

Posted by on Sep 18 2014

” Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind.
Unsere tiefgreifendste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen?
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen?
Du bist ein Kind Gottes.

Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt. Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen, dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen.
Wir sind alle bestimmt zu leuchten wie es Kinder tun.
Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.

Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen.
Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst
anderen Erlaubnis, dasselbe zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch andere.”

Nelson Mandela
Auszug aus seiner Antrittsrede 1994

 

Lassen wir ” Gott” einfach weg, wird für mich ein unglaublich wichtiger Lehrsatz draus, vielleicht der wichtigste. Danke an die wundervolle Anna, mit der zusammen ich das möglich machen konnte. Wieder ein paar Schritte gegangen, gemeinsam*

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Inneres Kind.chen

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Hofgut Pulsitz

Posted by on Sep 13 2014

Es wird tierisch. Auf dem Hofgut Pulsitz treiben sich die verschiedensten Vierbeiner herum; Kühe, Schweine, Hühner. Der biologisch-dynamisch wirtschaftende Betrieb liegt zwischen den Ortschaften Oschatz, Riesa und Döbeln. Seit 2003 wird ein Teil der Milch in der Hofkäserei nach handwerklichen Verfahren zu Joghurt, Quark, Käse und Butter verarbeitet. All dies kann man in Leipzig im Bioladen Bioflair in der Prager Straße kaufen. Ich bin totaler Fan von diesen Produkten im Glas, den Schmand und Frischkäse habe ich (fast) immer in meinem Kühlschrank vorrätig und kann aus diesen Grundprodukten eigene Köstlichkeiten kreieren. Wenn die Gläser leer sind, kommen sie entweder zurück in den Bioladen (Pfand) oder ich behalte sie einfach für andere Vorräte. Das Schöne am Rundgang auf diesem Hof war, dass ich gesehen hab’, wo einige meiner Lebensmittel hergestellt werden. Ich empfand ein auf DUundDU mit den “freundlichen” Tieren und ich hatte mehr als einmal das Gefühl, dass sie sich gern ins rechte Licht rückten.

Zusammen mit Maria Göhring vom Leipziger Bioladen Bioflair besuchte ich mehrere Biohöfe in der Umgebung von Leipzig, einige Bilder von dieser Tour wird es auf meinem Blog zu sehen geben.

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