kind und traum: Kreative Babybauchfotos
Hugo Ball Kind und Traum und früher Garten Wandeln wir durch lauter Licht. Reifer Früchte runde Schatten Malen sich auf dein Gesicht. Wipfel neigen grün die Zweige Tief in den erfüllten Grund. Wanderselig, wundertrunken Übt ein Vogel seinen Mund. Sieh, es hat die schöne Sonne Sich in deinem Haar verfangen, Deiner Augen blaue Sterne Sind schon in mein Lied gegangen.
Ich wollte ja nichts als das zu leben versuchen…
…was von selber aus mir heraus wollte. Warum war das so sehr schwer? “Um meine Geschichte zu erzählen, muß ich weit vorn anfangen. Ich müßte, wäre es mir möglich, noch viel weiter zurückgehen, bis in die allerersten Jahre meiner Kindheit und noch über sie hinaus in die Ferne meiner Herkunft zurück. Die Dichter, wenn sie Romane schreiben, pflegen so zu tun, als seien sie Gott und könnten irgendeine Menschengeschichte ganz und gar überblicken und begreifen und sie so darstellen, wie wenn Gott sie sich selber erzählte, ohne... Read The Rest →
Nicht jedes Ende ist ein Ziel
Nicht jedes Ende ist ein Ziel. Das Ende der Melodie ist nicht deren Ziel.; aber trotzdem: hat die Melodie nicht ihr Ende erreicht, so hat sie auch ihr Ziel nicht erreicht. ein Gleichnis… Friedrich Nietzsche
begegnung
Was doch heut nacht ein Sturm gewesen, Bis erst der Morgen sich geregt! Wie hat der ungebetne Besen Kamin und Gassen ausgefegt! Da kommt ein Maedchen schon die Strassen, Das halb verschuechtert um sich sieht; Wie Rosen, die de Wind zerblasen, So unstet ihr Gesichtchen glueht. Ein schoener Bursch tritt ihr entgegen, Er will ihr voll Entzuecken nahn: Wie sehn sich freudig und verlegen Die ungewohnten Schelme an! Er scheint zu fragen, ob das Liebchen Die Zoepfe schon zurecht gemacht, Die heute Nacht im offnen Stuebchen Ein Sturm in Unordnung... Read The Rest →
Big Jet Plane
She said, hello mister Pleased to meet ya I wanna hold her I wanna kiss her She smelled of daisies She drive me crazy Gonna take her for a ride on a big jet plane Hey, heyBe my lover My lady river Can I take ya Take ya higher… by Angus And Julia Stone
Das Innere und das Äußere
“Das gängige latainische Wort für Maske war “persona”. Daneben wurde auch “larva” – abgeleitet von “lar”, dem Namen des römischen Huasgottes – in diesem Sinne verwendet, meinte aber primär Geist und wurde folglich eher mit Geistererscheinungen assoziiert; “imago” wiederum bezeichnete ausschließlich die Totenmaske… …Der maskierte Schauspieler spielt eine Rolle, doch diese Rolle ist nicht Teil seiner selbst, sie ist durch die Maske von ihm getrennt. Die Maske repräsentiert die Rolle gleichsam als zweite Fassade, als zusätzliche Schicht.” Die Paradoxie der Maske: Geschichte einer Form von Richard Weihe
Nur die Poesie bleibt zurück
Wir sind wie Bildhauer, die unablässig aus anderen das Bild herausschälen, nach dem wir uns sehnen, das wir brauchen, lieben oder begehren. Häufig richtet sich das gegen ihre Wirklichkeit, gegen ihr Wohlergehen und am Ende steht immer eine Enttäuschung, da das geschaffene Bild nicht mit ihnen übereinstimmt. (aus den Tagebüchern der Anais Nin)
Zutrauen…Vertrauen
momentan schärfe ich meine sinne für “leiber”. es wird in den kommenden monaten dazu eine ausstellung in leipzig stattfinden. bei dem ein oder anderen fototermin für dieses freie projekt entstehen fotos, die ich immer mal wieder auch hier zeigen werde. heute danke ich sophie sehr für ihr vertrauen, mir ihre weiche, sensible und nicht immer gleich sichtbare seite von ihr zu zeigen.
Ein Tag am See
“Wie eine Woge kommt mein Körper an und geht. Schau ganz genau hin: eine Million Wellen, eine See.” Rumi: Das Lied der Liebe, München: Knaur, 2005, S. 77 ISBN: 3426666987 “
Danke, Monsieur
“Der Tod ist nichts, auch das Leben nicht was das betrifft. Zu sterben, zu schlafen, ins Nichts zu verschwinden, was macht das schon? Alles nur Illusionen!” Mata Hari kurz vor ihrer Erhängung
