Das Innere und das Äußere
“Das gängige latainische Wort für Maske war “persona”. Daneben wurde auch “larva” – abgeleitet von “lar”, dem Namen des römischen Huasgottes – in diesem Sinne verwendet, meinte aber primär Geist und wurde folglich eher mit Geistererscheinungen assoziiert; “imago” wiederum bezeichnete ausschließlich die Totenmaske… …Der maskierte Schauspieler spielt eine Rolle, doch diese Rolle ist nicht Teil seiner selbst, sie ist durch die Maske von ihm getrennt. Die Maske repräsentiert die Rolle gleichsam als zweite Fassade, als zusätzliche Schicht.” Die Paradoxie der Maske: Geschichte einer Form von Richard Weihe
Zutrauen…Vertrauen
momentan schärfe ich meine sinne für “leiber”. es wird in den kommenden monaten dazu eine ausstellung in leipzig stattfinden. bei dem ein oder anderen fototermin für dieses freie projekt entstehen fotos, die ich immer mal wieder auch hier zeigen werde. heute danke ich sophie sehr für ihr vertrauen, mir ihre weiche, sensible und nicht immer gleich sichtbare seite von ihr zu zeigen.
