Antje Kröger | Fotokünstlerin

AMSTERDAM (JULI 2020)

Posted by on Nov 30 2020, in Mensch, Welt

Amsterdam (Juli 2020)

Fotos Antje Kröger / Texte: Tobias Crain


Amsterdam (Juli 2020)
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So viele Liter Wasser durch die Grachten läuft, so oft wurden sie schon ihrer Schönheit gerühmt. So viele Speichen, die so entspannt durch die Straßen getretenen Stadträder haben, so oft wurden flachshaarige Niederländer schon auf und mit ihnen beschrieben. Nahezu jeder kennt jemanden, der, wenn nicht selber in Amsterdam gewesen, so mindestens jemanden kennt, der schon dort war und mindestens eine Geschichte erzählen kann über abgefahrene Abenteuer mit natürlichen Substanzen im grünen Gewand oder unnatürlichen Frauen unterm roten Licht. Wenn schon Kunst, dann nur im Urlaub oder auf Reisen, mit Geschichte verhält es sich ja manchmal ähnlich, jeder kennt die Nachtwache aus dem Rijks, jeder die ikonischen, wilden, dick aufgetragenen Pinselstriche van Goghs, jeder auch Anne Frank und zumindest aus ihren Tagebüchern das Haus, in dem sie sich versteckt hielt. Alldem möchte und kann ich auch gar nichts mehr hinzufügen. Unzählige Reiseberichte im Internet, Reiseführer in Buchform, kompakt, ausufernd, ausgewählt, für Insider und Aussteiger, mit Glücksorten für Glücksmomente, bestens noch, bevor alle sterben und oral weitergegebene Urban Myths sollten genug sein. Aber in den drei bebilderten Tagen mit Antje in der niederländischen Hauptstadt gab es eine Handvoll schöner Begegnungen, die sich kurz zu erwähnen lohnen.

Nicht alles war natürlich richtig schön. Schön auf den ersten Blick waren die beiden jungen Mädels, die in einer Pizzeria am Nebentisch saßen. Der Nebentisch stand so nahe an unserem, dass schon gesagt werden muss, sie gehörten unserer Zwei-Personen-Tischgesellschaft an. Auf den zweiten Blick aber und auf das erste Hinhören entpuppten sich die Girls dann aber als ohne Kopfschütteln kaum zu ertragen. Die jungen Lebefrauen laberten und palaverten in gehoben-gestelztem Jugendsprech über die nächste Bar, die es aufzusuchen galt, Typen, die sich nicht mehr meldeten und natürlich über die am niedersten angesiedelten Partikel in ihrer Peergroup. Nichts kommen durfte dabei aber auf Papa, der ja dafür sorgt, dass sie in Amsterdam schön flüssig blieben und damit auch den Gang in die mit fünf Sternen bei Google bewertete Bar ermöglichte. Darauf ein Pizza-Pic bei Insta hochgeladen…

„Ich komme aus Quedlinburg im Harz…“ sprudelte es in ihrer Landessprache aus ihr heraus. Etwas neben der Kasse, in einem mit Schönigkeiten, die einem das Leben erleichtern, verschönern, verzaubern sollen, überfülltem Geschäft standen wir ihr gegenüber und haben, während sie das von uns erworbene verpackte, schon einige Minuten mit der englischen Sprache gekämpft und uns innerlich gefreut, dass die kleinen sympathischen Fehler in der Grammatik diesmal nicht nur auf unserer Seite lagen. Bis dann „Germany“ fiel. (Nicht wie ’45, nur als Wort.) Ihre grünen Augen bekamen ein echtes Leuchten. Nicht, dass sie vorher nur professionell wegen des Verkaufes leuchteten. Treffen sich aber in einer westlichen Metropole drei Ossis, die sich kurz vorher, unbekannterweise, doch schon recht sympathisch waren, dann leuchten neben den Augen noch die Sommersprossen dazu. Davon waren reichlich auf ihrer hellen Haut unter ihrem roten Haupthaar rund um ihre runde Nase verteilt. Rot (Haar), grün (Augen), rot (Sommersprossen) und grün (ihr langes Schlauchkleid) wechselten sich passend kontrastreich ab. Nur das nun auch noch mit Menschen, potenziellen Kunden, volle Geschäft und unser, sich langsam Amsterdam nähernder Zug, verhinderten eine Vertiefung unserer, durch ihren ersten muttersprachlich gesprochenen Satz, emporgeschnellten Sympathie und zwang uns schon wieder zum „Auseinandergehen“ ← das Wort so lesen, wie es Heidi Brühl in ihren bekannten Schlager singt…

In Amsterdam lag er auf der Straße, ein Jahr zuvor in Brügge auf dem Friedhof, war er nicht zu finden. Dort sollte er liegen, es war sein Grab auch am Eingang ausgeschildert und angepriesen, gesehen ward es nicht. Dafür lag er nun auf der Straße allen zu Füßen. Der bedeutendste flämische Dichter Guido Gezelle. Brügge-geboren und gestorben, Amsterdam-verewigt in einem Wohngebiet neben Elektroauto-Ladeplätzen und umrankten Blumenkästen auf Fensterbrettern auf dem Fußweg stand geschrieben wie die tosende Sonne auf den Dächern tanzt und tanzt. Das Ganze in neun Worten. Seine Werke gelten als Ausgangspunkt für die Renaissance der flämischen Sprache in der Dichtkunst. Seine Worte nutzte er besonders gern für Beobachtungen und Beschreibungen der Natur und religiöser Gefühle. Des weiteren, und das stand nicht auf der Straße geschrieben, gehörte er zu den Großkopfgeborenen Guidos. Weitere Mitglieder: Cantz, Westerwelle, Maria Kretzschmar, Buchwald.

Züchtig bedeckte der Rock die Knie ihrer überschlagenen Beine. Nicht ganz das, was im Rotlichtviertel zu erwarten gewesen wäre. Die falsche Tageszeit könnte angeführt werden als Grund, warum diese aus der Zeit gefallene Dame dort auf der Bank verweilte, doch auch später, nach Einbruch der Dunkelheit und Einfall der Jungstruppen, die mal einen drauf machen wollen, saß sie noch stoisch in der selben Position da. Ausgestreckter linker Arm, jeden Sitzer, der neben ihr Platz nehmen wollte, umschlingend. Auf dem Kopf die Kopfbedeckung der Heilsarmee. Eine Gouvernante im Red Light District? Nicht umsonst sollte sich herausstellen. Majoor Bosshardt war der Name. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem sie sich für jüdische Kinder einsetzte, sie mit Nahrung versorgte und der Haft unter den Nazis entfliehen konnte, setzte sie sich stark für die Prostituierten ein, organisierte unter anderem Weihnachtsfeiern für ihre Damen. Diese Damen, sahen wir später beim abendlichen Durchstreifen des Viertels, kaum bekleidet (der Stoff von den Kleidern Majoor Bosshardts hätte gereicht, um alle Prostituierten in den beleuchteten Fenstern neu einzukleiden, so knapp waren die Stricke die ihre Körper zu verdecken suchten) hinter den Scheiben sitzen oder stehen. Alle vom ähnlichen Frauentyp, aber ganz sicher noch nicht so geboren worden. Im Hintergrund der Räume, eine Liege stehend, die mehr an ein Arztzimmer erinnert. als an ein Bett. Darunter Küchenrolle, Desinfektionsmittel und nicht weiter erkennbare Dinge. Das rote Licht, es soll sicher Wärme andeuten, hüllt die Damen in eine ungesunde Farbe und der ganze Raum wirkt toxisch und kalt. Es war Anfang Juli und man wünschte ihnen, das Weihnachtsfest wäre nicht mehr so weit entfernt.

Amsterdam und die Drogen. Stets gehen sie Hand in Hand. Wer hat nicht, wenn die Sprache auf Amsterdam kommt, eine Story über Amsterdam, Drogen, Klassenkameraden, Freunde & Bekannte zu erzählen. Krasse Abstürze, ganze Ausflüge, die dem Vergessen anheimfallen, ganze Vermögen, die in den Headshops gelassen wurden? Wenn selbst die spießigsten Fließbandkollegen über eine Abschlussfahrt beinahe ohne Wiederkehr berichten können, dann beantworte ich die Frage mal ganz pauschal mit: Jeder! Also auch ich. Und meine Begegnung kommt hier. Kirche, Ausstellung der World-Press-preisgekrönten Fotos, eine Frau und ganz offensichtlich eine ganze Menge an Hasch trafen zusammen. Ein buntes Publikum verteilte sich im Innenraum der Kirche und besah die Fotos von Revolutionen, Kriegen und im richtigen Augenblick festgehaltenen Momenten des Glück und Leids. So auch ich. Bis das leibhaftige Leid vor mir stand. Eine Frau mit Gesicht, aber ohne Augen, so konnte man denken angesichts der Winzigkeit ihrer Sehorgane. Stecknadelkopfgroße Pupillen wären schön gewesen, es waren die ganzen Augen, die stecknadelkopfgroß waren. Ihre helle Gesichtsfarbe war einem starken Rot gewichen. Sie zog die Schultern hoch und lachte kichernd. Sie lachte, aber gut ging es ihr nicht, denn als sie sich umdrehte um weiterzugehen, bekam ihr Gang ein wackeliges Torkeln und mit jedem Schritt wurde es schlimmer. Sie schlingerte geradewegs auf eine Bilderwand zu. Als ich sie schnell am Handgelenk packte, um sie in einer ungefährlichere Richtung zu steuern, lallte sie: „Hier gibt es keine Toilette und ich muss mich hinsetzten…“. Legen wäre definitiv besser gewesen. Sie setzte sich auf eine Holzbank, die in der Nähe stand und die Wände waren kurz sicher vor ihr. Als ich sie zuletzt sah, nahm sie gerade einen großen Schluck aus einer Flasche zu sich. „Und das ohne Toilette“, dachte ich mir. Nahe dem Ausgang waren dann doch noch Toiletten. Ob sie die erreicht hat oder ob sie auf der Bank eingeschlafen ist, das kann ich nicht sagen, genau so wenig, ob sie heil in ihrem Hotel angekommen ist… und all das nur wegen eines Hanf-Muffins…

Groß gewachsen, blankes Haupt, um die Hüften eine Schürze gebunden, die halb so lang war wie die langen Beine. Entspannt stand er neben seinem Café und unterhielt sich mit der Bedienung des Restaurants nebenan. Wenig war los, nur ein Tisch besetzt, zwei Personen, Kaffee und Latte mit Hafermilch, ein Ajax-Amsterdam-Trikot als Mitbringsel für Fussi-Kids in der Heimat. Dann stand er neben dem Tisch und man sprach. Über Fussball in Amsterdam und Leipzig, über Fussball zwischen Holland und Deutschland. Er lobte den Spieler, dessen Name auf das neue Trikot gedruckt war. „Guter Spieler, großer Kämpfer“, genau wie das Kind für das es bestimmt ist, sagte ich. Dann sprach er von Ajax, ich wiederwillig von RB Leipzig. Chemie Leipzig kannte er nicht, stand aber mit hinter dem Rücken verschränkten Händen da, den Kopf leicht nach vorn geneigt und hörte zu. In meiner Jackentasche waren noch einige Sticker, die verklebt werden sollten. Einen mit großem Emblem drückte ich ihm in die Hand, er betrachtete das Zeichen und nahm es dankend mit nach drinnen. An einem Nebentisch hatte sich ein Mann eingefunden, Latzhose, darunter ein Bauch, der noch nicht stattlich genannt werden konnte, aber auf dem Weg dahin war. Weißes Haupthaar, welches vor den Ohren in einen ungepflegten, ebenfalls weißen, Vollbart überging. Die Brille auf seiner Nase hatte einen dünnen Rahmen, so wie es heute bei jungen Mädchen angesagt ist. Ohne in die Karte zu schauen, bestellte er ein Bier, vielleicht bestellte er auch gar nicht, sondern die Bedienung wusste sowieso, was er bekommt, der Bestellvorgang ähnelte eher einem kurzen Gespräch, in dem man sich erzählt, wie der Tag so war und was es neues gibt. Das Bier kam und kaum stand es auf dem Tisch, gähnte das Glas schon vor inhaltlicher Leere. Mit großen Schlucken zog er das Bier in seinen Rachen. Erschöpfung war ihm nun anzusehen, sein Körper sprach eindeutig von Feierabend, sein Gesicht sprach von ausklingendem Tag und Gemütlichkeit. Der Stuhl ihm gegenüber wurde nun von einem weiteren Mann besetzt. 15 Jahre jünger, aber auch schon über 55. Längeres, schütter werdendes Haar, schlanker. Dünneres Gesicht, dünnere Nase, klobige Arbeitsschuhe, grobe Jeans. Er legte einen Schlüssel auf den Tisch. Ein Handwerker-Gespann, die beiden. Schuster, Tischler, Helfer vom Weihnachtsmann, so sahen sie aus. Auch der zweite Mann bekam nun sein Bier. Und etwas zu Essen wurde aufgetischt. Da saßen sie. Abgespannt, ließen den Tag Revue passieren, besprachen vielleicht schon den nächsten, bevor sie in ihre Heinzelmännchen-WG verschwanden und sich im Kerzenlicht aus dicken Büchern vorlasen bis dem einen die Augen zufielen und der andere das Licht ausblies…

My Bus is my castle. Nach dieser Devise handelt und lebt der Fahrer des Busses nach Amsterdam Noord. Die Strecke, die die touristischen Ausläufer Amsterdams nur streift, verlief vom Fähranleger durch Wohngebiete, die von kleinen einzeln stehenden Häuschen bis zum Neubaublock alles zu bieten hatte. Hier lebten die richtigen Amsterdamer, das ließ auch die Fahrt mit der Fähre erahnen, bei der viele Leute mit Arbeitstaschen bestückt waren. Im Bus, der sich einige Meter entfernt an der Endhaltestelle wartend aufgestellt hatte, waren aber nur vier Menschen bereit, die Reise anzutreten. Der Fahrer legte zum Anfahren den ersten Gang ein und dann nie wieder. Weil keine Leute zu- oder aussteigen wollten, musste er an keiner Haltestelle anhalten und zog wahrlich durch. Im Affenzahn blies er durch den Regen. Die Fliehkräfte zerrten an den Passagieren in alle Richtungen. Die beiden jungen Mädchen ganz hinten kicherten und lachten ständig. Sicher, weil sich ihnen der Magen umdrehte. Eine Busfahrt wie ein Ritt auf dem Karussell. Als die Endstation erreicht war, stieg der Fahrer aus, um sich eine Zigarette zu gönnen. Ein Rastafari mit Zöpfen bis zu den Nieren stand da in Hemd und Jackett. Aus der kurzen Unterhaltung ergab sich, dass er gebürtiger Amsterdamer ist mit Wurzeln in Curacao und er liebt es hier zu leben, weil es die freieste Stadt der Welt ist. Nun aber müsse man weiterfahren. Die Rücktour war nicht ganz so schnell rum, es wollten dann doch einige Menschen mehr zusteigen. Die waren aber scheinbar alle Bekannte vom Fahrer, denn fast alle wurden persönlich begrüßt und verabschiedet. An einer Haltestelle gar stieg der Fahrer selbst aus, lief in einen kleinen Laden und kam mit einem Paket voller Essen wieder heraus. My Bus is my castle, jetzt mehr denn je.

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